Content

oben / top  |  Navigation  |  Navigation (Breadcrumb Trail)  |  Navigation (untergeordnet)  |  Inhalt / Content  |  unten / bottom

AV in der Presse

2016


taz, 21. September 2016
Die wahren Gründe des Exodus
Viele fordern, die Fluchtursachen zu bekämpfen. Warum immer mehr Entwicklungshilfe zunächst jedoch zu mehr Flüchtlingen führt. lesen

Süddeutsche Zeitung, 19. September 2016
Solarenergie - Der den Strom bringt
Mehr als 600 Millionen Menschen in Afrika leben noch immer ohne Anschluss an ein Stromnetz. Das hemmt jede wirtschaftliche Entwicklung. Ein Teil der Lösung sind mobile Solarkraftwerke - die liefern nicht nur Energie. lesen

Deutsche Welle, 15. September 2016
Der Bayer-Monsanto-Deal: Risiken und Nebenwirkungen für Afrika
Nach der Übernahme von Monsanto würde Bayer den Weltmarkt für Saatgut und Pflanzenschutzmittel beherrschen. Entwicklungshilfeorganisationen sind in Sorge. Ist Afrika vorbereitet? lesen

INFOradio rbb, 13. September 2016
Deutsche Wirtschaft fordert: Jobs für Afrika
Wer in seiner Heimat Abeit findet und nicht vor Hunger und Krieg fliehen muss, macht sich auch nicht auf die Flucht in andere Länder. Jobs vor Ort gilt als effektivste Entwicklungshilfe. Die deutsche Wirtschaft hat dafür den Afrika-Verein gegründet. hören

Deutsche Welle, 8. September 2016
The different strategies for investing in Afrika
In a DW interview, Judith Helfmann-Hundack from the German-African Business Association explains the various approaches by the Europeans, Chinese and Japanese for tapping Africa's potential for investment. ansehen

Development + Cooperation, 1. September 2016
New strategy for Africa
A politically stable and peaceful environment is essential for economic development. Conversely, a thriving economy is a major factor in securing political stability. read

Entwicklung und Zusammenarbeit, 1. September 2016
Neue Strategie für Afrika
Ein politisch stabiles und friedliches Umfeld ist die Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung. Umgekehrt ist eine florierende Wirtschaft ein wichtiger Faktor, um politische Stabilität zu sichern. lesen

WirtschaftsWoche, 26. August 2016
Bedingt bereit zum Export

Im globalen Wettlauf um Milliardenprojekte rüsten viele Staaten auf. Nur deutsche Unternehmer klagen über zu wenig politischen Rückhalt. lesen

NBS TV Uganda, 11. August 2016
German Investors Hail Uganda

A group of Germany investors from the Hamburg Chamber of Commerce are in country exploring possible investment opportunities. This according to Uganda Investment Authority Executive Director Dr. Frank Ssebowa will boost Uganda’s economy, and help local investors tap into the vast wealth of experience and foreign markets. watch

The African Courier, 10. August 2016

Uganda’s President Museveni makes case for investing in Africa at the Business Day in Berlin

Afrika-Verein demands more action from the German government as Uganda’s President Museveni makes case for investing in Africa. lesen

Nachrichten für Außenhandel, 10. August 2016
Minister Müller reist ohne Wirtschaftsdelegation
Afrika-Verein äußert sein Unverständnis. lesen

ZDF heute, 9. August 2016

Herr Minister Müller regt sich auf

Entwicklungsminister Müller reist mit einer kleinen Delegation durch Senegal, Niger und Ruanda. Dabei schimpft der CSU-Mann über Plastikmüll, das Wirtschaftssystem und die knauserige deutsche Politik. lesen

 

Frankfurter Rundschau, 8. August 2016
Wohlfeile Konzepte

Jobs für Flüchtlinge und Auslandsdirektinvestitionen. lesen

Deutsche Welle, 19. Juli 2016
Somaliland: Ein Land kämpft sich durch
Es ist ein Unikum. Vor 25 Jahren erklärte Somaliland im Osten Afrikas seine Unabhängigkeit, die jedoch bisher kein Land der Welt anerkennt. Somaliland ist auf sich allein gestellt, ausländische Investoren fehlen. Aber es funktioniert erstaunlich gut. ansehen

Deutsche Welle, 19. Juli 2016
Somaliland improvises to keep economy running
Somaliland declared its independence from Somalia 25 years ago. But without international recognition, it's hard to lure investors and development aid. ansehen

Le Quotidien de L’Economie, 18. Juli 2016
Berlin investira 100 millions d’euros au Cameroun
La nouvelle cagnotte permettra aux deux pays d’étendre leur collaboration et garantir l’ouverture du marché camerounais aux entreprises allemandes. lesen

Frankfurter Rundschau, 03. Juli 2016
Somaliland als Erfolgsmodell

Somaliland gilt in der instabilen Region am Horn von Afrika als Vorbild – trotz fehlender internationaler Anerkennung. Vor 25 Jahren erklärt das kleine Land in Ostafrika seine Unabhängigkeit. lesen

Deutsche Welle, 06. Juni 2016
Interview with Judith Helfmann-Hundack

We talk with Judith Helfmann-Hundack from the German-African Business Association. ansehen

liberal, Juni 2016
Wie Afrika wirklich zu helfen ist
Wer von Globalisierung spricht, klammert den Schwarzen Kontinent gedanklich meist noch aus. Dabei entwickelt sich Afrika trotz zahlreicher Konfliktherde an vielen Stellen sehr positiv. Wenig überraschend: Das ist genau dort der Fall, wo nicht staatliche Entwicklungshelfer, sondern private Initiatoren das Handeln übernommen haben.  lesen

Deutsche Welle, 03. Juni 2016
Lieferung per Drohne: In Afrika bald Realität
Tiefe Schlaglöcher, kilometerlange Staus, Straßensperren - Güter in Afrika zu transportieren, gleicht oft einem logistischen Alptraum. Länder wie Ruanda wollen per Drohne Abhilfe schaffen. . lesen

die tageszeitung, 03. Juni 2016
Made in Africa
Deutsche bauen Stadien, Afrikaner exportieren Textilien: Beim gemeinsamen Wirtschaftsforum in Berlin herrscht Einigkeit. Nur politisch kriselt's. lesen

WirtschaftsWoche, 13. Mai 2016
Wie kann Entwicklungshilfe für Afrika gelingen?
Die beste Entwicklungshilfe für afrikanische Staaten sind Handelsbeziehungen und Investitionen deutscher und europäischer Unternehmen. In welchen Bereichen der deutsche Mittelstand Afrika unterstützen kann. lesen

Stuttgarter Zeitung, 28. April 2016
Afrika kopiert die Energiewende
Beim deutsch-afrikanischen Energieforum in Hamburg geht es um Wasser-, Wind- und Solarkraft. Der Kontinent hat ein hohes Potenzial an erneuerbaren Energien - ein Chance für deutsche Investoren, die bisher jedoch wenig genutzt wird. lesen

Täglicher Hafenbericht, 28. April 2016
Energiewende als Vorbild für Afrika
Die deutsche Energiewende könnte zur Blaupause für entsprechende Projekte auf dem afrikanischen Kontinent werden. Das ist eines der Ergebnisse des 10. Deutsch-Afrikanischen Energieforums in Hamburg. lesen

Nachrichten für Außenhandel (NfA), 26. April 2016
Afrika: Spitzentreffen in Hamburg
Was ist der perfekte Mix für Afrika? Wie lässt sich die deutsche Energiewende exportieren? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des 10. Deutsch-Afrikanischen Energieforums in Hamburg. lesen

Deutsche Welle, 26. April 2016
Afrikas Energiesektor im Wandel
Für den Ausbau der Energieversorgung suchen viele Länder in Afrika klimaverträgliche Lösungen. Deutsche Technologien sind gefragt - eine Chance vor allem für Angebote von Mittelständlern. lesen

€uro am Sonntag, 23. April 2016
Afrika als Investment entdecken
Lange führten die BRIC-Staaten in Sachen Schwellenländer-Investments. Doch es bieten sich auch viele Länder des afrikanischen Kontinents dank starken Wirtschaftswachstums als attraktives Anlageziel für Privatanleger an. lesen

Republikein, 20. April 2016
Duitsland versigtig vir beleggings in Namibië
Duitse beleggers het miljoene euro wat ’n beleggingsheenkome in Namibië soek, maar is bekommerd oor die Nuwe Raamwerk vir Gelyke Ekonomiese Bemagtiging (NEEEF) en ander kwessies wat dit moeilik maak om sake in die land te doen. lesen

Allgemeine Zeitung Namibia, 18. April 2016
Bereit für Infrastrukturschub
Deutsche Mittelstandsunternehmen wollen im großen Stil in Infrastruktur und Energieprojekte in Namibia investieren und haben die Möglichkeiten bei einem Besuch abgetastet lesen

Frankfurter Rundschau, 30. März 2016
Exporte nach Afrika
Unternehmen erwarten geringeres Wachstum. Die niedrigen Preise für viele Rohstoffe schlagen auf das Afrika-Geschäft der deutschen Firmen durch. lesen

die tageszeitung, 30. März 2016
Deutsche Exporte wachsen langsamer
Die niedrigen Preise für viele Rohstoffe und die damit niedrigen Einnahmen der Exportländer schlagen auf das Afrika-Geschäft der deutschen Unternehmen durch. lesen

Hamburger Abendblatt, 30. März 2016
Deutsche Exporte nach Afrika wachsen langsamer
Die niedrigen Preise für viele Rohstoffe und die damit niedrigen Einnahmen der Exportländer schlagen auf das Afrika-Geschäft der deutschen Unternehmen durch. lesen

DIE ZEIT, 17. März 2016
Diesseits in Afrika
Der deutsche Mittelstand könnte zum idealen Entwicklungshelfer auf dem Kontinent werden. Ein Gastkommentar von AV-Vorsitzenden Stefan Liebing. lesen

The Guardian, 7. März 2016
How to promote investment opportunities in Nigeria, by Liebing
Die deutsche Wirtschaft ist bislang hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben - generell in Afrika und besonders in Nigeria. Die sich bietenden Möglichkeiten erläutert Afrika-Verein-Vorsitzender Stefan Liebing im Interview. lesen

Stuttgarter Nachrichten, 3. März 2016
Afrika - Kontinent der Chancen?
Bislang investieren vor allem chinesische Firmen in Afrika. Doch der Trend wandelt sich: Immer häufiger nehmen nun auch deutsche Unternehmen den Kontinent ins Visier. Doch sie kämpfen nach wie vor mit großen Hürden. lesen

Junge Welt, 15. Februar 2016

Den Sahel im Visier

Bundespräsident Gauck in Nigeria und Mali. Möglichkeit für Markteinstieg der deutschen Wirtschaft »günstig wie seit Jahren nicht« lesen

Süddeutsche Zeitung, 10. Februar 2016
Der Riese von Westafrika
Bundespräsident Joachim Gauck trifft in Nigeria auf eine Gesellschaft, die sich neu erfinden könnte. Und die Investoren sucht. lesen

Deutschlandfunk, 10. Februar 2016

Nigeria kann wirtschaftlich noch zulegen

Die Chancen auf große Umsätze sind in Nigeria ungleich höher als in anderen Ländern. Das wissen auch deutsche Unternehmen. Funktionierender Handel und bessere Arbeit, um den Menschen in Afrika eine Perspektive zu geben - das waren Themen, die Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Rede vor der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS anschnitt. lesen

Deutschlandfunk, 26. Januar 2016

Freihandelsabkommen zwischen Europa und Afrika

Welche Folgen hat der globale Handel? Für ein Land oder eine Region und die Menschen, die dort leben? Afrika ist am Außenhandelsvolumen Europas mit etwa 2 Prozent beteiligt. Das soll sich jetzt ändern. Die EU möchte mit den Staaten Afrikas Freihandelsabkommen abschließen, die "Economic partnership agreements", kurz EPAs. hören

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Januar 2016

Skepsis gegenüber Afrika

Die deutschen Unternehmen sind unzufrieden mit ihrem Afrika-Geschäft. Nur 10 Prozent bezeichnen ihre Geschäftslage auf dem Kontinent derzeit als gut, ergab eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft unter seinen 500 Mitgliedsfirmen. lesen

2015

Handelsblatt, 2. Dezember 2015

"China betrachtet Afrika nicht als Armutskontinent"

Afrika ist kein Armutskontinent, predigt Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. Gerade bei deutschen Mittelständlern hofft er auf mehr Engagement, damit China nicht enteilt. lesen

Stuttgarter Nachrichten, 20. November 2015
Kontinent mit wirtschaftlichem Potenzial
Afrika – unterschätzter Zukunftsmarkt?

Verpasst die Wirtschaft enorme Wachstumschancen in Afrika? Bislang investiert dort vor allem China. Mit dem Tag der Industrialisierung Afrikas wollen die UN alle dazu ermutigen – doch hiesige Mittelständler tun sich schwer mit dem Kontinent. Warum? Die wichtigsten Fragen und Antworten. lesen

manager magazin, 30. Oktober 2015
Geschichte kennen, zurückhaltend sein - und auf die Namen achten
Zeitliche Flexibilität, ein Gespür für Geschichte und zurückhaltendes Auftreten können einen in Afrika weit bringen. lesen

Deutsche Welle, 19.10.2015
German investors head for Zimbabwe

Zimbabwe’s economy could be on the path to recovery as international investors rediscover the southern African country after more than 15 years of frosty relations with western capitals. lesen

Frankfurter Allgemeine, 15. Oktober 2015

Mit dem Wohlstand kommen die Flüchtlinge

Lässt mehr Wohlstand in den Ländern Afrikas den Flüchtlingsstrom abebben? Nein. Das sagt der Afrika-Verein und prophezeit: Die Zahlen werden mit dem Wirtschaftswachstum sogar steigen. lesen

Inforadio vom rbb, 14. Oktober 2015

Fluchtursachen mit Hilfe der Wirtschaft bekämpfen

Deutsche Unternehmen können etwas tun, um die Situation in afrikanischen Ländern zu verbessern, so der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft. Dann müssten nicht mehr so viele Menschen aus ihren Heimatländern flüchten. Dazu bedürfe es aber hierzulande besserer Rahmenbedingungen. hören

Reuters, 7. Oktober 2015

Deutsche Exporte nach Afrika boomen - Größtes Wachstum seit 2010

"Trotz einer Verlangsamung im zweiten Halbjahr wird für 2015 das stärkste Exportwachstum nach Afrika seit 2010 erwartet", sagte Hauptgeschäftsführer Christoph Kannengießer. "Für Unternehmen mit Pioniergeist ist Afrika ein sehr attraktiver Kontinent. Mutige Geschäftsleute werden belohnt." lesen

wallstreet:online, 25. September 2015

Top-Konferenz in München

Wie ausgewählte Regionen Afrikas derzeit politisch und wirtschaftlich einzuschätzen sind und wie Sie als Investor daran partizipieren können, erfahren Sie aus erster Hand von ausgewiesenen Afrika-Experten. Denn zum vierten Mal lädt der Finanzen Verlag, gemeinsam mit dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e.V. sowie weiteren Partnern zur 4. Jahresinvestmentkonferenz Afrika am 21. Oktober 2015. lesen

Entwicklungspolitik Online, 24. September 2015

Globale Nachhaltigkeitsziele: Forderungen von NGOs vor dem Gipfel

"Die Ansätze der Agenda 2030 sind richtig, gehen aber nicht weit genug. Nachhaltige Entwicklung kann nur über wirtschaftliche Kooperation, über Handel und Investitionen erreicht werden", erklärte Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft. lesen

Deutsche Welle, 18. September 2015

Studiogespräch: Wissenschaft in Afrika

Lara Petersen vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft erläutert, was passieren muss und kann, damit bald mehr Wissenschaft aus Afrika kommt. ansehen

EconoAfrica, 14. September 2015

Ägyptische Regierung zurückgetreten

Nach einem Korruptionsskandal des Landwirtschaftsministers ist die ägyptische Regierung am Samstag zurückgetreten. Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft ist derzeit mit einer branchenübergreifenden Delegation in Kairo und erhält aktuelle Informationen aus erster Hand. lesen

Süddeutsche Zeitung, 11. September 2015

Vereint gegeneinander

Freihandelsunion: Afrika ringt sich zum großen Aufbruch durch. 26 Länder schließen sich zusammen. Aber noch beherrscht Korruption den grenzüberschreitenden Handel. lesen

Inforadio vom rbb, 9. September 2015

Handel mit Afrika lohnt sich

Deutsche Firmen zögern mit Investitionen in Afrika, obwohl die Wirtschaft des afrikanischen Kontinents wächst. Um Chancen und Risiken unternehmerischen Engegements in Afrika geht es in dieser Woche auf zwei großen Konferenzen in Berlin. anhören

Handelsblatt, 8. September 2015

Worte des Tages

"Afrika ist die letzte große noch unerschlossene Wachstumsregion der Erde - das gilt es zu nutzen." (Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft) lesen

Deutschlandfunk, 7. September 2015

Die Handelsbeziehung Deutschlands mit Subsahara-Afrika

Deutsch-Afrikanischer Wirtschaftsgipfel: China investiert in Afrika 13 Milliarden Euro, Deutschland nur eine Milliarde. Der Kontinent leide unter schlechten Nachrichten. Dabei gehen Experten davon aus, dass in 30 bis 35 der 54 Länder ordentliche und stabile Geschäfte möglich sind. lesen und anhören

dpa, 7. September 2015

Afrika-Verein: Deutsche Wirtschaft braucht mehr Mut zu Afrika

Die deutsche Wirtschaft ist in Afrika aus Expertensicht noch zu zurückhaltend. Bei den außenwirtschaftlichen Beziehungen zu den Ländern des Kontinents gebe es Nachholbedarf... lesen

corporAID Magazin, September/Oktober 2015

Entwicklungshilfe soll ökonomische Initiative fördern

Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft fordert ein Umdenken bei der Entwicklungszusammenarbeit. lesen

corporAID Magazin, September/Oktober 2015

Chancenkontinent, nicht Armenhaus!

Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft berät, vernetzt und begleitet deutsche Unternehmen wenn es um den afrikanischen Markt geht. Mit Veranstaltungen und Lobbying gilt es, für den Chancenkontinent zu trommeln und ein neues Afrikabild in den Köpfen zu verankern. lesen

Handelsblatt, 31. August 2015

Verfehlte Afrika-Politik

Die Europäische Union bechleunigt den Flüchtlingsstrom aus Afrika, beklagt der ehemalige Botschafter in Kamerun Volker Seitz in einem Gastkommentar. Hervorragend ist indes die Initiative der Deutschen Wirtschaft (Sifri), des Afrika-Vereins, des BDI und des DIHK, junge Unternehmer und Manager in Unternehmensführung auszubilden. lesen

Deutsche Welle, 25. Juli 2015

Angola greift hart gegen Kritiker durch

Vier Aktivisten und ein Journalist sind in einem angolanischen Gefängnis festgehalten worden. Die Regierung macht Kritiker mundtot, sagen Menschenrechtler. Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Vereins, der das Deutsch-Angolanische Wirtschaftsforum organisierte, verteidigt die Kooperation mit der angolanischen Regierung. lesen

Business & Diplomacy 02/2015

Afrika im Fokus

Chefredakteur Frank Schüttig erinnert in der Rubrik "Berlin" an das "German-African Business Dinner - African Rhapsody" des Afrika-Vereins bei Siemens. Die Erfolgsstory der deutschen Wirtschaft in China will Stefan Liebings in Afrika wiederholen. Horst Köhler fordert, sich mehr mit dem intellektuellen und kulturellen Leben in Afrika zu beschäftigen. lesen

Deutsche Welle (POR), 22. Juli 2015

Deutschland möchte in die Diversifizierung der angolanischen Wirtschaft investieren

Judith Helfmann-Hundack vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft erklärte, dass insbesondere der Bereich des Deivisenmangels noch eine Herausforderung darstelle, es aber keine Hemmungen gebe, in Angola zu investieren. Laut Helfmann-Hundack gehe niemand so schnell aus Angola weg. lesen

 

Der Tagesspiegel, 16. Juli 2015

Geld für eine bessere Welt

Der Gipfel zur Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba behandelte die Frage: Wer zahlt wie viel? Jetzt einigten sich die 193 Staaten auf eine Abschlusserklärung. lesen

mediacongo.net, 29. Juni 2015

Des investisseurs allemands attendus ce lundi à Kinshasa

Une délégation d’investisseurs allemands conduite par Stefan Liebing, président de la société Afrika Verein, partenaire du gouvernement, est attendue lundi 29 juin à Kinshasa pour explorer les possibilités d’investissements en République démocratique du Congo (RDC), indique un document du ministère de l’Economie nationale remis dimanche 28 juin à l’ACP. lesen

Nachrichten für Außenhandel, 26. Juni 2015

Tunesien: Afrika-Verein appelliert an Investoren

BERLIN - "Mit Entsetzen" hat der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft den grausamen Anschlag im tunesischen Sousse zur Kenntnis genommen. lesen

Der Tagesspiegel, 10. Juni 2015

Afrika im Umbruch

Afrika ist nicht mehr das Armenhaus der Welt. Es wird Zeit, den Nachbarkontinent differenzierter zu betrachten, sagt der Chef des Afrikavereins, Stefan Liebing, in einem Gastkommentar. lesen

OWC-Verlag für Außenwirtschaft, 9. Juni 2015
"Der nächste Bitcoin kommt vielleicht aus Kairo."

Auf Einladung des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft fand in Berlin "The German-African Business Day 2015" statt. lesen

Entwicklung und Zusammenarbeit, 2. Juni 2015

Großer Bedarf, riesiges Potenzial

Deutsche Unternehmen dürften "das Boot nicht verpassen", warb Stefan Liebing, der Vorsitzende des Afrika-Vereins der Deutschen Wirtschaft. Ausländische Firmen und Regierungen interessieren sich für ungenutzte Chancen in Afrika. lesen

Deutschlandfunk, 6. Mai 2015

Wachsender Energiehunger in Afrika

Viele Menschen in Afrika haben keinen Zugang zu elektrischem Strom. Doch die Elektrifizierung ist eine Voraussetzung für Entwicklung. Wie kann man diesen Ausbau klimaverträglich gestalten? lesen und anhören

Die Welt, 4. Mai 2015

Wirtschaft fordert vom Bund Unterstützung für Energie in Afrika

Die Bundesregierung sollte den Aufbau einer sicheren und wirtschaftlichen Energieversorgung in Afrika unterstützen, um die Wirtschaft dort voranzutreiben. Dies wäre auch ein Beitrag zur Lösung der Flüchtlingsprobleme. Das ist eines der Ergebnisse beim deutsch-afrikanischen Wirtschaftsforum, das am Montag in Hamburg begann. Weiterlesen

BR, 4. Mai 2015

Deutsche Kraftwerke für Afrika

Der afrikanische Energiemarkt ist ausbaufähig. Und auch für deutsche Unternehmen könnte es sich lohnen, auf dem schwarzen Kontinent zu investieren - zum Beispiel mit kleinen Solar- oder Windkraftwerken. anhören

Zeit-Online, 4. Mai 2015

Wirtschaft fordert vom Bund Unterstützung für Energie in Afrika

Die Bundesregierung sollte den Aufbau einer sicheren und wirtschaftlichen Energieversorgung in Afrika unterstützen, um die Wirtschaft dort voranzutreiben. Dies wäre auch ein Beitrag zur Lösung der Flüchtlingsprobleme. lesen

WirtschaftsWoche, 25. April 2015
Eine erfolgreiche Flüchtlingspolitik beginnt in Afrika
Die EU will mit Küstenwachen der illegalen Migration beikommen – doch das reicht nicht. Wenn das Sterben auf dem Mittelmeer enden soll, ist eine neue Afrikapolitik gefragt. lesen

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. April 2015
Das tut die deutsche Wirtschaft für Afrika
Der Sorgenkontinent Afrika kann auch anders: Viele deutsche Unternehmen produzieren dort mit großem Erfolg. Aber sie könnten noch mehr tun. lesen

Focus, 10. April 2015
Warum Ebola noch immer in wenigen Stunden bei uns sein kann
Die Zahl der Ebola-Fälle nimmt in Westafrika ab. Doch die Folgen der Epidemie werden noch lange spürbar sein - nicht nur in den am stärksten betroffenen Staaten. FOCUS-Reporterin Tatjana Heid begleitete Gesundheitsminister Gröhe auf seiner Reise nach Liberia. Hier schildert sie ihre Eindrücke. lesen

Frankfurter Rundschau, 3. April 2015
Deutsche scheuen Start in Afrika
Deutsche Unternehmen zögern noch mit Investitionen in Afrika. Sie bezweifeln, dass sich die Investitionskosten rentieren. Dabei hat der Kontinent große Wachstumschancen. lesen

Deutsche Welle, 1. April 2015
Wohin steuert Nigeria unter Buhari?
Die Terrorgruppe Boko Haram, exzessive Korruption im Land, eine Wirtschaft, die unter dem niedrigen Ölpreis ächzt - auf den neuen nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari warten viele Probleme. Kann er sie lösen? lesen

DeutschlandradioKultur, 28. März 2015
Bedeutung der Wahlen in Nigeria
Herr Liebing, Nigeria wieder auf das richtige Gleis setzen, geht das
aus Ihrer Sicht auch nur durch einen Regierungswechsel? Stafan Liebing: Ich glaube, wir sollten neutral sein in dieser Frage. anhören

Econoafrica, 11. März 2015
Schwere Zeiten für Mandelas Erben
Südafrika erlebt derzeit turbulente Zeiten. Monatelange Streiks vertrieben zuletzt Investoren, eine mangelhafte Energieversorgung beeinträchtigte die Produktion und die Regierung sieht sich schweren Korruptionsvorwürfen ausgesetzt. Experten schauen trotzdem optimistisch in die Zukunft. lesen

Die Welt, 9. März 2015
In welchen Ländern das Geld in Gefahr ist
Extremismus, der niedrige Ölpreis und neue Krisenherde wie die Ukraine machen die Geschäfte für deutsche Unternehmen schwieriger. Die Grenzen zwischen risikoarmen und riskanten Regionen verschwimmen. lesen

Süddeutsche (SZ Digital-APP), 7. März 2015
Frau Störenfried ist stärker
Frau Störenfried nennen sie Ngozi Okonjo-Iweala in ihrer nigerianischen Heimat. Darauf ist die Finanz- und Wirtschaftsministerin stolz. Die 60 Jahre alte Ökonomin will, ja sie muss stören. lesen

Handelsblatt Global Edition, 25. Februar 2015
Reconnecting with West Africa
In a former African colony once the province of Prussian engineers, German businesses are resurfacing, lured by political stability, a growing economy and the fruits of Chinese labor. lesen

Deutsche Welle, 19. Februar 2015
Le chef de la diplomatie allemande en Afrique
Frank-Walter Steinmeier, le ministre allemand des Affaires étrangères, entame une visite de quatre jours en République démocratique du Congo, au Rwanda et au Kenya. Des rencontres politiques et économiques sont prévues. hören/écouter

Ärztezeitung, 19. Februar 2015
Afrika: Gute Karten für deutsche Medizintechnik

Deutschen Medizintechnikanbietern eröffnen sich in Afrika trotz gegenwärtiger Ebola-Krise im Westen des Kontinents erhebliche Potenziale. Davon geht eine aktuelle Studie aus. lesen

Deutschlandradio Kultur, 2. Februar 2015
Ein demokratisch gereifter Staat
Bundespräsident Joachim Gauck besucht Tansania. Das Land macht zaghafte Fortschritte in Sachen Menschenrechte und jüngst entdeckte Gasvorkommen könnten helfen, die Lebensverhältnisse zu verbessern. Doch nicht alle Entwicklungen sind so rosig. anhören

E+Z - Entwicklung und Zusammenarbeit, 28. Januar 2015
Deutsche Firmen reagieren besonnen
Ganz Afrika leidet unter den wirtschaftlichen Folgen der Ebola-­Epidemie in einer Handvoll Ländern. Während die meisten Unternehmen die Risiken realistisch einschätzen und angemessen reagieren, ist die öffentliche Wahrnehmung von Hysterie geprägt. Der Einbruch des Tourismus trifft manche Länder hart. lesen

Deutsche Welle, 7. Januar 2015
Flagge zeigen trotz Ebola

Die meisten in Afrika tätigen deutschen Unternehmen fürchten für ihre Geschäfte keine negativen Folgen durch die Ebola-Epidemie. Das sagt der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft. lesen

Reuters, 6. Januar 2015
Viele Firmen sehen Afrika-Geschäft durch Ebola nicht bedroht

Die meisten in Afrika tätigen deutschen Unternehmen befürchten für ihre Geschäfte keine negativen Folgen durch die Ebola-Epidemie. Rund 56 Prozent sähen keinerlei Einfluss auf ihre Aktivitäten auf dem Kontinent, fand der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft bei seiner Umfrage unter seinen 600 Mitgliedsfirmen heraus. lesen

2014

Handelsblatt, 16. Dezember 2014
Der unterschätzte Kontinent
Noch meiden deutsche Unternehmen Afrika - zu Unrecht, wie Experten meinen: Die Wirtschaft des Kontinents boomt. lesen 

Focus online, 15. Dezember 2014
Deutsche Firmen in Afrika nicht präsent genug

Der deutsche Mittelstand hat aus Expertensicht seine Chancen in Afrika noch nicht ausreichend erkannt. „Die Marktdynamik in Afrika wird deutlich zunehmen. Deutsche Unternehmen sind gut beraten, sich dort bald zu engagieren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, Christoph Kannengießer, am Montag in Berlin. lesen

WirtschaftsWoche, 8. Dezember 2014
Da geht wieder was
Die Bundesregierung nimmt die Exportgarantien für die Länder südlich der Sahara wieder auf. Jetzt ist die Wirtschaft am Zuge. lesen

Die Welt, 19. November 2014
Mit Ebola kommt der Hunger nach Westafrika

Händlerinnen trauen sich nicht auf den Markt, Handwerker nicht zur Arbeit, manche Investoren meiden den ganzen Kontinent: Auch die westafrikanische Wirtschaft leidet unter Ebola. Es droht Hungersnot. lesen

WirtschaftsWoche, 17. November 2014
Zu klein für ganz groß

Grossprojekte: Konzerne aus Japan, Korea und China stechen deutsche Unternehmen auf den Zukunftsmärkten aus. Schuld daran sind die Firmen, aber auch passive Politiker. lesen

Süddeutsche Zeitung, 30. Oktober 2014
Firmen flüchten vor Ebola

Die Wirtschaft in den Ebola-Gebieten steht praktisch still. Langfristig könnte die Angst vor der Seuche ganz Afrika lähmen - und den Aufschwung der vergangenen Jahre zunichtemachen. lesen

Die Welt, 30. Oktober 2014
Ebola stoppt Wirtschafts-Boom in Sierra Leone
Die Virus-Epidemie ist nicht nur lebensgefährlich – sie bringt auch die Wirtschaft ins Wanken. Sierra Leone gehört zu den fünf wachstumsstärksten Ländern weltweit. Ebola könnte den Traum zerstören. lesen

Deutsche Welle, 23. Oktober 2014
Berlin: Gesundheitssymposium für Afrika

In Berlin haben sich auf dem ersten "German-African Healthcare Symposium" Politiker und Experten deutscher Medizintechnik-Unternehmen getroffen. Ihr Ziel: Möglichkeiten zu finden, wie vorhandenes Wissen den afrikanischen Staaten am besten helfen kann - auch beim Kampf gegen Ebola. ansehen

Tagesspiegel, 18. Oktober 2014
Ebola - eine Seuche für die Wirtschaft

Viele deutsche Unternehmen halten trotz Ebola an ihrem Afrika-Geschäft fest. Die Fluggesellschaften sind vorsichtig geworden. Wovor alle warnen: Hysterie lesen

Deutsche Welle, 15. Oktober 2014
Auswirkungen von Ebola                     

Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Ebola drohen die ohnehin katastrophale Lage in Afrika dramatisch zu verschlechtern. Einschätzungen dazu von Judith Helfmann vom Afrika Verein der Deutschen Wirtschaft. ansehen

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. Oktober 2014
Wirtschaft verlässt von Ebola betroffene Staaten

Die deutsche Wirtschaft hat sich komplett aus den drei am schlimmsten von der Ebola-Seuche betroffenen westafrikanischen Ländern, Guinea, Sierra Leone und Liberia zurückgezogen. lesen

Handelsblatt online, 14. Oktober 2014
Firmen ziehen sich aus Ebola-Gebieten zurück

Kein deutsches Unternehmen ist mehr in den Ebola-Regionen Afrikas aktiv. Alle infrastruktur-Projekte sind auf Eis gelegt. Dabei hatte sich die Zahl der in Afrika aktiven Firmen in den vergangenen Jahren verdoppelt. lesen

Die Welt, 14. Oktober 2014
Deutsche Wirtschaft in Ebolaregion nicht mehr aktiv
Die deutsche Wirtschaft hat sich angesichts der Ebola-Epidemie in Westafrika komplett aus den betroffenen Ländern zurückgezogen. lesen

dpa, 14. Oktober 2014
Deutsche Wirtschaft in Ebola-Region nicht mehr aktiv

Die deutsche Wirtschaft hat sich angesichts der Ebola-Epidemie in Westafrika komplett aus den betroffenen Ländern zurückgezogen, sagte der Vorsitzende des Afrika-Vereins der Deutschen Wirtschaft, Stefan Liebing, am Dienstag in Berlin.... zur Meldung

Deutschlandradio Kultur, 7. Oktober 2014
Ebola- die ökonomischen Folgen für Afrika
Auch der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft macht sich Sorgen. Wir sind jetzt verbunden mit Hauptgeschäftsführer Christoph Kannengießer. hören

 

Inforadio RBB, 30. September 2014  
Aktionsplan für Ebola
Das Ebola-Virus breitet sich mit aller Macht weiter in Westafrika aus und fordert immer mehr Todesopfer. Deutsche Unternehmer wollen sich nun zusammen mit der Bundesregierung vor Ort engagieren, um das Ausmaß weiterer Ausbreitung einzudämmen.... zur Meldung

Deutsche Verkehrs Zeitung, 24. September 2014
Ebola verunsichert Reedereien

Die Ebola-Epidemie in Westafrika erschwert zunehmend den Überseehandel mit den Ländern dort. Während sich das Virus vor allem in Guinea, Liberia und Sierra Leone, aber auch in der Demokratischen Republik Kongo und Nigeria ausbreitet, machen immer mehr Schiffe einen Bogen um die Region...  zur Meldung

BILD, 21. September 2014
Experten fürchten 500 000 Ebola-Infizierte bis Ende Januar
Die Ebola-Seuche breitet sich rasant aus. Niemand hat bisher einen Weg gefunden, sie zu stoppen. Zu groß ist in Afrika das Misstrauen gegenüber den Helfern. Die Vereinten Nationen warnten gar, Ebola gefährde Frieden und Sicherheit in der Welt, die Situation erfordere „nie gekannte Schritte“. Eine Zahl belegt nun diese Sorge: Experten befürchten 500 000 Neuinfektionen bis Januar 2015. lesen

 

Süddeutsche Zeitung, 20. September 2014
Mittelständler reisen trotz Ebola-Epidemie in den Kongo

Die Ebola-Epidemie in Afrika belastet laut dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft auch das Geschäft deutscher Unternehmen in den betroffenen Ländern. «Wir wissen von Unternehmen, die sich aus Projekten zurückziehen», sagte Vereinssprecherin Carla Nickel...  mehr

Stern, 18. September 2014
Ärzte ohne Grenzen: Berlin tut nichts gegen Ebola-Krise
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat der Bundesregierung angesichts der Ebola-Epidemie in Westafrika Untätigkeit vorgeworfen. Deutschland werde seiner Verantwortung "in keinster Weise gerecht", erklärte der Geschäftsführer von MSF-Deutschland, Florian Westphal. Die Bundesregierung will einem Zeitungsbericht zufolge am Freitag über weitere Hilfen für die von der tödlichen Seuche betroffenen Länder entscheiden. lesen

Hamburger Abendblatt, 18. September 2014
Ärzte ohne Grenzen machen Kanzlerin Merkel schwere Vorwürfe

"Die geplante Krankenstation wird niemandem helfen." Deutschland rede nur und tue zu wenig gegen Ebola, so die Ärzte. Dramatischer Anstieg der Infizierten-Zahl. lesen

Frankfurter Rundschau, 18. September 2014
Mittelständler reisen trotz Ebola-Epidemie in den Kongo
Berlin –  Die Ebola-Epidemie in Afrika belastet laut dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft auch das Geschäft deutscher Unternehmen in den betroffenen Ländern. «Wir wissen von Unternehmen, die sich aus Projekten zurückziehen», sagte Vereinssprecherin Carla Nickel. lesen

Bild online, 18. September 2014
So gefährdet Ebola
Afrikas Wirtschaft

Eigentlich war die westafrikanische Wirtschaft im Aufwind, doch nun droht das Ebola-Fieber allen Fortschritt zu zerstören...lesen


Handelsblatt online, 18. September 2014
Ebola-Krise erreicht deutsche Wirtschaft

Das Ebola-Virus droht nicht nur eine menschliche Katastrophe zu werden. IWF und Weltbank befürchten gravierende wirtschaftliche Folgen. Und auch der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft schlägt Alarm. lesen

Made in Germany, Deutsche Welle, 16. September 2014
"Überzogene Panik hilft nicht"

Rugig, sachlich, unaufgeregt. Gerade deshalb ist Christoph Kannengießer eine gefragte Stimme, wenn es um Ebola geht. Die Panikreaktionen mancher westlicher Unternehmen kann der Geschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft nicht verstehen. ansehen

WAZ, 16. September 2014
Ebola-Epidemie lähmt Westafrikas fragile Wirtschaft

Die westafrikanische Wirtschaft war eigentlich im Aufwind. Nun wütet das Ebola-Fieber. Die Epidemie wirft Sierra Leone, Liberia und Guinea ökonomisch zurück. Der IWF rechnet mit Haushaltslücken von jeweils bis zu 130 Millionen Dollar. Dies könnte sich auf das Wachstum des Kontinents auswirken. lesen

Manager Magazin, 16. September 2014
Ebola lähmt Westafrikas fragile Wirtschaft

Die westafrikanische Wirtschaft war eigentlich im Aufwind. Nun wütet das Ebola-Fieber. Die Epidemie wirft Sierra Leone, Liberia und Guinea ökonomisch zurück - und könnte Experten zufolge auf das Wachstum des Kontinents ausstrahlen. lesen

Berliner Morgenpost, 14. September 2014
Fachleute befürchten wirtschaftlichen Schaden durch Ebola

Die Ebola-Epidemie in Westafrika bedroht nach Expertenansicht nicht nur die Gesundheit der Menschen, sondern auch die ökonomischen Perspektiven der Region. "Eine weiterhin so rasant ansteigende Zahl der Infektionsfälle wird natürlich den wirtschaftlichen Schaden dramatisch verschärfen", sagte der Geschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, Christoph Kannengießer, am Sonnabend im Deutschlandradio Kultur. lesen

Deutschlandradio Kultur, 13. September 2014
Wachstum sinkt, Währungen leiden
Christoph Kannengießer vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft zeigt sich besorgt: Die Ebola-Epidemie wirke sich sehr negativ auf die Entwicklung der betroffenen Länder aus. Er warnt vor der "Stigmatisierung eines ganzen Kontinents" anhören

Deutsche Welle/ Wirtschaft kompakt, 12. September 2014
Liberia sieht sich in seiner Existenz bedroht
In Westafrika greift die Ebola-Seuche immer weiter um sich. Ärzte und Forscher warnen, dass sie bereits unbeherrschbar sei. Offiziell haben sich mindestens 4800 Menschen infiziert, 2400 sind gestorben - aber die Dunkelziffer dürfte weit darüber liegen. ansehen

AKTIV Wirtschaftszeitung, 30. August 2014
In Afrika wächst der Wohlstand

Die Ebola-Epidemie hat das Afrika-Bild hierzulande wieder schwarz gefärbt. Doch: Die Wirtschaft des Kontinents ist auf einem guten Weg, sagt Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. mehr

Deutsche Welle, 29. August 2014
Ebola-Angst erschüttert Westafrikas Wirtschaft

Sierra Leone und seine Nachbarn stehen vor massiven Wirtschaftseinbußen. Hauptgrund sind Vorsichtsmaßnahmen und die Angst internationaler Partner. Jetzt meldet auch Senegal einen Ebola-Fall. lesen

Der Tagesspiegel, 28. August 2014
Weniger Exporte nach Afrika

Die deutsche Exporte nach Afrika sind im esten Halbjahr und damit noch vor Ausbruch der Ebolaepidemie eingebrochen. Sie schrumpften um 22 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro, wie aus Berechnungen des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft hervorgeht. lesen

Tiroler Tageszeitung, 28. August 2014
Deutsche Exporte nach Afrika brachen schon vor Ebola-Seuche ein
Die deutschen Exporte nach Afrika sind im ersten Halbjahr und damit schon vor Ausbruch der Ebola-Epidemie eingebrochen. Sie schrumpften um 22 Prozent auf 7,6 Mrd. Euro, wie aus Berechnungen des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft hervorgeht. lesen

DIE WELT kompakt, 28. August 2014
Exporte nach Afrika brechen ein

Die deutschen Exporte nach Afrika sind im ersten Halbjahr um22 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro eingebrochen, so Berechnungen des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. lesen

Reuters, 27. August 2014
Deutsche Exporte nach Afrika brechen vor Ebola-Seuche ein

Die deutschen Exporte nach Afrika sind im ersten Halbjahr und damit schon vor Ausbruch der Ebola-Epidemie eingebrochen. Sie schrumpften um 22 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro, wie aus Berechnungen des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft hervorgeht. lesen

OWC-Verlag für Außenwirtschaft, 25. August 2014
Ländervereine der deutschen Wirtschaft fordern politische Unterstützung
Angesichts der Belastungen durch zahlreiche Krisenherde und der Herausforderung durch wachsende Konkurrenz auf den dynamischen Märkten Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Osteuropas fordern die für diese Regionen tätigen Ländervereine der deutschen Wirtschaft eine intensive politische Flankierung. lesen

NDR Info, 06. August 2014
USA investieren in Afrika
Die USA wollen mehr Geschäfte mit Afrika machen. US-Präsident Obama kündigte gestern Direktinvestitionen von mehr als 10 Mrd. Euro an. Auch China ist schon mit vielen Unternehmen auf dem scharzen Kontinent präsent. Deutsche Firmen sind dagegen noch vergleichsweise zögerlich. hören

Gesundheitswirtschaft, 05. August 2014
Afrika lockt
Afrikanische Länder sind natürlich noch Nischenmärkte. Aber gerade das macht sie so interessant. Viele Regierungen haben Gesundheit neben Bildung zu ihren Hauptzielen erklärt. In den kommenden Jahren erwarten wir in dem Bereich steigende staatliche Investitionen von knapp zehn Prozent. Interessant ist, dass ein Großteil davon in die Behandlung von nicht ansteckenden Krankheiten geht. lesen

Deutschlandfunk, 04. August 2014
USA-Afrika Gripfel
Deutsche Firmen seien auf dem afrikanischen Kontinent hoch angesehen, sagte Christoph Kannengießer vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft im DLF. Die Amerikaner forcieren die Zusammenarbeit aktuell durch den USA-Afrika-Gipfel, auch die Chinesen und Inder engagierten sich stark - der Wettbewerb für deutsche Unternehmen werde so härter. hören

rbb Inforadio, 28. Juli 2014
Ausverkauf oder fairer Handel?
Die EU verhandelt derzeit nicht nur mit den USA über ein Freihandelsabkommen. Auch mit Afrika will die sie neue, grundlegende Handelsverträge vereinbaren. Daran ist vor allem die deutsche Wirtschaft interessiert. Denn nach Asien gilt der afrikanische Kontinent als der aussichtsreichste Markt weltweit. mehr

P.T. Magazin, 10. Juli 2014
Chancenkontinent Afrika
Das Trendforschungsinstitut „2b AHEAD ThinkTank“ hat gemeinsam mit dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft eine neue Trendstudie zu „Afrika 2025“ als Zukunftsmarkt für die deutsche Wirtschaft veröffentlicht. lesen

Freie Presse, 07. Juli 2014
Sächsische Wirtschaft zögert noch mit Geschäften in Afrika
Sechs von zehn der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt befinden sich in Afrika. Doch es gibt hierzulande noch viele Vorurteile und Fehlwissen über den Kontinent. mehr

TheAfricaReport, 30. Juni 2014
Foreign policy: Germany's all inclusive package for Africa
Germany is caught between hard interests and soft values as it tries to find its way into the African market. But is Chancellor Angela Merkel's government doing enough? lesen

tagesschau, 15. Juni 2014
Afrika: wie kann Deutschland helfen?

Die Kampagne #Bringbackourgirls hat die globale Aufmerksamkeit auf Nigeria und auf Afrika gelenkt. Einen Kontinent, der von Terrororganisationen wie der Boko Haram buchstäblich...ansehen

BILD, 12. Juni 2014
Der Terror schreckt ab

Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft erklärt, weshalb deutsche Mittelständler keine Angst vor Boko Haram zu haben brauchen. lesen

Tagesspiegel, 12. Juni 2014
Auslandgeschäfte - Reisende soll man nicht aufhalten
Wer auf dem Weg ins Ausland Unterstützung sucht, findet Helfer bei den Handelskammern – sie sind nicht die Einzigen. mehr

Tagesspiegel, 11. Juni 2014
Großes Potenzial für deutsche Firmen

Deutsche Unternehmen scheuen den schwarzen Kontinent - und das ist ein Fehler: Afrika bietet ausländischen Firmen inzwischen vielversprechende Geschäftsfelder. mehr

Handelsblatt online, 27. Mai 2014
Schrauben nach der Revolution
Es sind die kleinen Probleme, in denen sich die Berufsschule am Stadtrand von Kairo von Ausbildungsstätten im Schwabenland unterscheidet. Eine Schülerin, die sich weigert Schutzkleidung anzuziehen - aus religiösen Gründen. lesen

Deutsche Welle, 23. Mai 2014
Deutsches Afrika-Konzept umstritten
Selten war Afrika in Deutschland so präsent: Der Bundestag debattiert über Boko Haram, die Bundesregierung verabschiedet ein neues Afrika-Konzept. Doch viel näher sei man Afrika nicht gerückt, bemängeln Kritiker. mehr

taz, 21. Mai 2014
Prosa für den Nachbarkontinent
Die Bundesregierung hat eine aktivere Militärpolitik in Afrika beschlossen. Kritik daran kommt bereits von der CSU – und den Grünen. mehr

Finanz und Wirtschaft, 20. Mai 2014
Am Kap der schwachen Hoffnung

Unter Präsident Nelson Mandela arbeitete der regierende ANC eng mit der Wirtschaft zusammen, zum Vorteil Südafrikas. Heute herrscht tiefes gegenseitiges Misstrauen.mehr

EconoAfrica, 15. Mai 2014
Heimischer Mittelstand braucht mehr Unterstützung
Afrikas Aufschwung ist in aller Munde. Die neue afrikanische Mittelschicht schafft Kaufkraft und verändert parallel zur weltweit wachsenden Rohstoffnachfrage die Rolle Afrikas. Die deutsche Wirtschaft muss sich engagieren. Doch braucht es dazu auch politische Unterstützung im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung. lesen

rbb inforadio, 14. Mai 2014
"Wir sind mental von Afrika viel weiter weg als geografisch"

Eine Milliarde Menschen lebt auf dem afrikanischen Kontinent. In 54 Ländern. Afrika umfasst eine Fläche, die größer ist als die der USA, Europas, Chinas und Indiens zusammen. hören

Handelsblatt, 12. Mai 2014
Kap der geringen Hoffnung
Unter Mandela arbeitete der ANC eng mit der Wirtschaft zusammen – heute begegnen sich beide misstrauisch. lesen

Neue Zürcher Zeitung, 12. Mai 2014
Erleichterung bei Wirtschaftsvertretern
Wirtschaftsvertreter haben den klaren Sieg der südafrikanischen Regierungspartei Afrikanischer Nationalkongress (ANC) als Zeichen der Stabilität gewertet. mehr

Franfurter Allgemeine Zeitung, 10. Mai 2014
Südafrikas Wirtschaft erleichtert
Vertreter der Wirtschaft haben den klaren Wahlsieg der südafrikanischen Regierungspartei Afrikanischer Nationalkongress (ANC) als Zeichen der Stabilität gewertet. lesen

Deutsche Welle, 19. April 2014
Sudan wirbt um deutsche Investoren
Gewalt und internationale Sanktionen - unter Europas Investoren gilt der Sudan als Krisenstaat. Mit Khartum Geschäfte machen wollen deshalb nur wenige. Das soll sich ändern. Besonders auf die Deutschen hofft das Land. mehr

Die Welt, 17. April 2014
Zwei Veteranen verlassen die Spitze des Afrika-Vereins
Beide standen lange an der Spitze des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft (AV). Beide waren die dienstältesten Vorstandsmitglieder: Nun scheiden Dr. Jens Peter Breitengroß (nach 33 Jahren) und Carsten Nordmann (nach 24 Jahren) auf eigenen Wunsch aus den Gremien aus. mehr

Deutschlandfunk, 14. April 2014
Afrika denkt um
In jüngster Zeit haben einige deutsche Unternehmen die Initiative Desertec verlassen, die Solarenergie in der sonnenreichen afrikanischen Wüste gewinnen und nach Europa transportieren will. hören

Fokus online, 02. April 2014
China stellt deutsches "Leuchtturmprojekt" in den Schatten

„Ich habe hier immer wieder gehört, wir wollen selbst für die Lösung der Probleme in Afrika verantwortlich sein, aber dafür brauchen wir Hilfe im Aufbau der Kapazitäten“, sagt Steinmeier. „Solange ist Training und Ausbildung noch notwendig.“ Und so legitimiert die Bundesregierung ihr anhaltendes finanzielles und militärisches Engagement für Ausbildungsmissionen wie Mali und Somalia. mehr

Deutschlandradio Kultur, 3. April 2014
Handelspartner auf Augenhöhe
China ist als Handelspartner für Afrika zurzeit viel interessanter als die EU, sagt der Regionalkoordinator der Welthungerhilfe, Florian Landorff - weil die Chinesen die Afrikaner als gleichberechtigte Partner behandeln. mehr

DVZ - Deutsche Verkehrszeitung, 3. April 2014
Bessere Häfen für Afrikas Wachstum
Weihnachten fiel für Peder Sondergaard voriges Jahr auf den 19. Dezember. An dem Tag setzte der Däne, der bei APM Terminals für Afrika und den Mittleren Osten verantwortlich ist, seine Unterschrift unter einen wegweisenden Vertrag. mehr

Handelsblatt, 2. April 2014
Merkel will mehr mit Afrika handeln
Acht der zehn am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften liegen in Afrika: Die Wirtschaft sieht dort ihre Chance. Auf dem EU-Afrika-Gipfel in Brüssel plädiert Kanzlerin Merkel dafür, den Handel auszubauen. mehr

Deutschlandradio Kultur, 2. April 2014
Da gibt es erhebliches zu tun
Die Politik müsse auf dem EU-Afrika-Gipfel in Brüssel "in jedem Fall Impulse setzen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, Christoph Kannengießer. hören

tagesschau.de, 26. März 2014
Kontinent der ungehobenen Schätze
Äthiopien, Tansania oder Angola - noch spielen diese Länder keine große Rolle für die deutsche Wirtschaft. Doch das soll sich ändern Steinmeier hat auf seiner Afrika-Reise vom Kontinent der Möglichkeiten gesprochen. lesen und hören

Süddeutsche, 26. Februar 2014
Vier Schritte vorwärts, einen zurück

Afrika galt in den vergangenen Jahren als die neue große Wachstumsstory. Doch Ökonomen zweifeln. Denn trotz glänzender Zahlen ist die Wirklichkeit für die Menschen eine andere. mehr

Tagesspiegel, 11. Februar 2014
Afrika wünscht sich mehr Bundeswehr

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat ein neues Afrikakonzept der Bundesregierung angekündigt. Es soll das aktuell gültige aus dem Jahr 2011 ablösen. mehr

Nachrichten für Außenhandel, 21. Januar 2014
Deutsche Firmen: Verfassung ist Zeichen der Stabilisierung
Die rund 250 in Tunesien aktiven deutschen Unternehmen begrüßen die Verabschiedung der neuen tunesischen Verfassung. mehr

2013