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Außenhandel/Reis: Importzoll für Reis auf 35% erhöht


Von den Ländern in der East African Community (EAC) ist eine Initiative ausgegangen, die danach trachtet, die Interessen der einheimischen Reisanbauer vor Außenhandelsware, die von außerhalb der EAC kommt, zu schützen. Lediglich Uganda ist an der Entscheidung nicht beteiligt, weil das Land einen anderen Weg gefunden hat, seine Landwirte zu schützen.

Im Rahmen dieser Bemühungen sind die Sätze  des Common External Tariff angepasst und auf 35% erhöht worden. Bisher waren 25% zu zahlen. Der relativ niedrige Zollsatz von 25% hatte in der jüngeren Vergangenheit u.a. zu einem Anstieg des Schmuggels mit Reis innerhalb der EAC geführt. (mei)