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Bergbau/Handel: Illegaler Diamantenhandel über Kamerun wird auf US-$ 24 Mio. geschätzt

Der illegale Handel mit Diamanten aus der Zentralafrikanischen Republik, die über Kamerun international in den Handel gelangen, wird von Experten auf US-$ 24 Mio. geschätzt, berichtet Reuters. Dieser Handel begünstige zudem den Bürgerkrieg in der Zentralafrikanischen Republik. Im Mai 2013 sei der Handel mit Diamanten verboten worden, danach seien dann illegale Handelspraktiken öffentlich geworden. Kürzlich hätten die Behörden in Yaounde zwei indische Staatsbürger mit 160 Karat im Wert von US-$ 28.000 aufgegriffen. Die Diamanten stammten aus der Stadt Amada Gaza an der Grenze zu Kamerun und würden über die kamerunischen Städte Gbiti und Kenzou geschmuggelt. Der Handel mit kamerunischen Diamanten ist von 81 führenden Verarbeitern von Diamanten ausgesetzt worden, damit Diamanten nicht den Konflikt finanzierten. Vor Kurzem begutachtete ein Expertenteam die UN-Sanktionen und klärte dabei über den illegalen Diamantenhandel auf.