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Elektrizitätsversorgung: Regierung verkauft 70 Prozent der Vertriebsgesellschaften

Die nigerianische Regierung will 70 Prozent der Anteile der elf Vertriebsge-sellschaften an neue Investoren als Teil ihres milliardenschweren Privatisie-rungsprogramms für den Stromsektor verkaufen. Zehn Prozent der verbliebenen Anteile sollen den Bundesstaaten vorbehalten bleiben, in denen es Kraftwerke gibt, während 18 Prozent in einem öffentlich angeboten werden sollen. Im Juni hatte das Bureau of Public Enterprises (BPE) über eine Shortlist von 525 Kaufangeboten berichtet und mitgeteilt, dass erfolgreichen Bewerbern 20.000 US-Dollar Gebühren pro Anlage abverlangt würden, wenn sie kaufen und in den Genuss eines Exklusivvertrags kommen wollten. Unter den Kaufin-teressenten befanden sich der nigerianische Mischkonzern Dangote Industries Ltd (u.a. Zement, Zucker, Nahrungsmittel, Getränke, Stahl, Öl und Gas), die China Southern Power Grid Co. (CSG), die indische Essar Group, die Kenya Electricity Generating Company (KenGen) und das nigerianische Energieun-ternehmen Oando Plc. (pm)