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Finanzen: IMF ist in Kontakt mit Khartoum, aber Verhandlungen über neue Finanzen erst möglich, wenn alte Schulden geregelt oder gelöscht sind

Im Sudan haben die einheimischen Demonstranten die Annährungen bei den militärischen und den zivilen Bereichen begrüßt und haben den Durchbruch in den Verhandlungen hoffnungsvoll willkommen geheißen.

Die derzeitige Entwicklung wird u.a. vom International Monetary Fund (IMF) beobachtet, der bei Bedarf technische Assistenz und politische Unterstützung liefert. Allerdings kann der Fonds im Augenblick noch keine weitere finanzielle Unterstützung anbieten. Derartige Angebote von Seiten des IMF können nur unter der Bedingung folgen, dass Verhandlungen und Entscheidungen über die Behandlung von noch bestehenden Außenständen abgeschlossen sind.

Für das Jahr 2017 betrugen die Schulden Sudans, deren Tilgung beim IMF fällig gewesen wäre, US-$ 1,3 Mrd. Die gesamten externen Außenstände Khartoums werden auf US-$ 59 Mrd. geschätzt. (Quelle: english.ahram.org.eg)