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Informationstechnologie: Regierung errichtet Freizone

Die ivorische Regierung hat mit der ersten Entwicklungsphase für  eine Freizone begonnen, die künftig  Unternehmen der Informationstechnologie beher-bergen und bis 2030 bis zu 40.000 Arbeitsplätze bieten soll. Das an der Küste gelegene, Village des Technologies de l’Information de Bassam (VITIB) genannte Projekt umfasst zunächst eine Fläche von 120 Hektar. Für die Errichtung eines Zaunes, den Bau von Straßen, Trinkwasser- und Stromleitungen sowie der Telekommunikationseinrichtungen ist eine Ausschreibung erfolgt; entsprechende Angebote ergingen an über 40 Unternehmen in Mali, Senegal, Benin, Burkina Faso und Côte d’Ivoire. Am Ende sollen sechs von ihnen einen Zuschlag bekommen. Mit den Bauarbeiten soll im Laufe des ersten Quartals 2012 begonnen werden. Die Kosten des Projekts werden auf 18 Milliarden CFA-Francs (27,4 Millionen Euro) geschätzt. Die Finanzierung werde die Westafrikanische Entwicklungsbank (BOAD) übernehmen, wurde mitgeteilt. (pm)