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Nahrungsmittel/Außenhandel: Zuckerindustrie soll regionale Märkte erschließen

Die Swaziland Sugar Association (SSA) will ihre Bemühungen um neue Exportmöglichkeiten in die Länder der Region verstärken, um für die Zeit nach 2017 besser gerüstet zu sein. Im September 2017 läuft die sogenannte Europäische Zuckermarktordnung aus, die neben der Quotierung der EU-Zuckerexporte auch eine Importfreigabe für die ärmsten Zuckerexportländer beinhaltet. Die afrikanischen Zuckerproduzenten seien dann gezwungen, den regionalen Handel zu maximieren, sagte SSA-Geschäftsführer Mike Matsebula. Er plädiert für eine Kooperation der afrikanischen Länder in den Bereichen Forschung und Ausbildung. Im Februar dieses Jahres hatten afrikanische Regierung die EU gebeten, das Ende der Zuckerquoten bis September 2020 zu verschieben, um den heimischen Zuckerindustrien mehr Zeit für Modernisierungsmaßnahmen zu geben. Der Preis für Weißzucker in der EU war von durchschnittlich 629 Euro auf 604 Euro pro Tonne gefallen. (pm)