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Politik: Dauer der Friedensverhandlungen im Süd-Sudan um 6 Monate verlängert

Vertreter der beiden führenden Volksgruppen aus dem Süd-Sudan haben sich in Äthiopien getroffen, um Wege zu einer Gewaltenteilung in einer möglichen zukünftigen Regierung des Süd-Sudan zu erreichen. Auf diese Art und Weise hofft man, einen im Jahr 2018 geschlossenen Friedensvertrag zu retten, der den 2013 ausgebrochenen Konflikt beseitigen sollte.

Die Führer beider Parteien hatten im September eine Vereinbarung zur gemeinsamen Gewaltenteilung unterzeichnet. Die Verhandlungen sollten bis spätestens 12. Mai 2019 abgeschlossen sein. Bis zu diesem Datum sollten 59 Themen abgehandelt sein. Allerdings sind davon bisher nur 27 Themen erledigt. Die Verhandlungen über weitere 17 Themen laufen derzeit noch und zusätzliche 15 Probleme stehen immer noch völlig offen.

Man war sich bisher aber darüber einig, dass weiterverhandelt werden sollte und verschob deshalb den genannten Fälligkeitstag um zusätzliche sechs Monate weiter nach hinten. (Quelle: allafrica.com)