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Straßenbau/Eisenbahn/Investitionen: Araber investieren US-$ 19 Mrd.

Acht westafrikanische Länder haben mit arabischen Unternehmen Verträge über Infrastrukturmaßnahmen im Gesamtwert von US-$ 19 Mrd. abgeschlossen, wovon der Löwenanteil von US-$ 16 Mrd. auf die Errichtung von Straßen und Eisenbahnen in Burkina Faso, Mali und Senegal durch die Trojan General Contracting in Abu Dhabi entfällt. Die Firma gehört der Royal Group, einem Konglomerat von 60 großen und mittleren Unternehmen. Benins Präsident Thomas Boni Yayi, der mit den Vertretern von Guinea Bissau und Niger  etwa US-$ 2 Mrd. teure, Straßen, Brücken, einen Flughafen und ein Wärmekraftwerk umfassende Projekte vereinbart hat, erklärte, dass die Vereinigten Arabischen Emirate eine wirkliche Referenz für Wachstum und Fortschritt seien und Dubai heute das Zentrum des Business darstelle. Er beschrieb die auf einer Investitionskonferenz in Dubai vereinbarten Vorhaben als Beginn eines Marshallplans für Afrika. Der von ihm mitunterzeichnete Vertrag wurde mit Essar Projects, einer in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässigen Tochterfirma der indischen Essar Group, abgeschlossen.
Côte d’Ivoire  traf ein Abkommen mit dem Unternehmen Hasan Juma Trading and Contracting in Oman über den Bau eines Trockenhafens im Wert von US-$ 700 Mio. Die insgesamt 16 Investitionsverträge, die auf dem Forum in Dubai abgeschlossen wurden, betreffen auch Projekte zugunsten der Ernährungssicherheit. (pm)