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Transportwesen/Erdöl: Zweite Pipeline in der Planung


Im Rahmen eines Joint-Ventures zwischen Investoren der Länder Russland, Simbabwe und Mosambik wird die Legung einer neuen Pipeline für den Transport von Erdölerzeugnissen vom Hafen von Beira nach Harare geplant. Federführend bei dem Vorhaben ist die Rosneft aus Russland. Es wird mit einem Investitionsvolumen von US-$ 700 Mio. gerechnet. Für die Beschaffung der Finanzmittel hat Rosneft ein Konsortium zusammengestellt.

Die neue Pipeline soll auch von den Ländern Sambia, Malawi und Botswana genutzt werden können. Die existierende Feruka-Pipeline hat eine Gesamtlänge von 278 km. Davon unterstehen lediglich 21 km der Obhut von Simbabwe. Für die restliche Strecke zeichnet Mosambik über die Companhiado Pipeline Mozambique-Zimbabwe verantwortlich. (mei)