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Umwelt: Hersteller von Einweg-Material benötigen längere Fristen

Im Januar dieses Jahres hat das Kabinett einem Gesetzentwurf zugestimmt, nachdem der Gebrauch von Einweg-Material verboten ist, um die Umgebung vor den negativen Einflüssen von nichtabbaubaren Materialien zu schützen. Einheimische Produzenten haben dagegen darauf aufmerksam gemacht, dass ihre Unternehmen erhebliche Verluste einfahren könnten, wenn das Gesetz ab sofort seine Gültigkeit bekäme. Bis heute werden die Bestimmungen von einem Komitee im Parlament geprüft.

In den Gesetzesbestimmungen wird zum Beispiel vorgeschlagen, dass den Herstellern eine Frist von zwei Jahren eingeräumt wird, bevor die Bestimmungen  in Kraft treten. Während der Diskussionen um das Gesetz wurden Vorschläge laut, die eine Verlängerung der Karenzzeit forderten.

Die Präsidentin der Rwanda Association of Manufacturers sieht allerdings für die bisherigen Nutzer von Verpackungsfolie Engpässe entstehen, wenn die Wirtschaft nicht entsprechend vorbereitet wird und einen entsprechenden Zeitraum zur Findung von alternativen Verpackungsfolien bekommt. (Quelle: allafrica.com)