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Vortrag: ‚Afrikanische Königreiche in vorkolonialer Zeit und ihre Bedeutung in der Gegenwart’

Vortrag von S.E. Igor César, Botschafter der Republik Ruanda in Deutschland

 

Am 7. Mai 2019 um 18.00 im Ethnologisches Museum – Staatliche Museen zu Berlin (Großer Vortragssaal), Lansstr. 8, 14195 Berlin-Dahlem.

 

Afrikanische Königreiche sind als präkoloniale politische Organisationen und spirituelle Strukturen weitgehend unbekannt. regional bedeutsame Reiche gaben den Anfang 1960 unabhängig gewordenen Staaten ihre Namen, wie z.B. Ghana, Mali, Benin und (Banya) Rwanda. Die historische Bedeutung sollte den jungen Staaten Identität verleihen und daran erinnern, daß stehende Heere, Steuereintreibung, spirituelle Ordnung, Rechtssprechung und Außenbeziehungen bereits Jahrhunderte vor der Kolonisierung traditionelle, vorkoloniale Strukturen waren.

 

S.E. Igor César vertritt die Interessen der Republik Ruanda in Deutschland, Polen, Rumänien und Liechtenstein. 1968 Geboren in Deutschland ist er ein Beispiel der neuen Generation der Afropolitans, die international aufgewachsen sind und dem Kontinent neue Impulse geben. Als Nachfahre einer ostafrikanischen Monarchie gibt S.E. Igor César Einblick in Gegenwart und Vergangenheit afrikanischer Königreiche, wobei Fragen der Identität und des Wertesystems ebenso angesprochen werden wie daraus folgende Entwicklungsstrategien.

 

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Vortrag: ‚Afrikanische Königreiche in vorkolonialer Zeit und ihre Bedeutung in der Gegenwart’

Vortrag von S.E. Igor César, Botschafter der Republik Ruanda in Deutschland

 

Am 7. Mai 2019 um 18.00 im Ethnologisches Museum – Staatliche Museen zu Berlin (Großer Vortragssaal), Lansstr. 8, 14195 Berlin-Dahlem.

 

Afrikanische Königreiche sind als präkoloniale politische Organisationen und spirituelle Strukturen weitgehend unbekannt. regional bedeutsame Reiche gaben den Anfang 1960 unabhängig gewordenen Staaten ihre Namen, wie z.B. Ghana, Mali, Benin und (Banya) Rwanda. Die historische Bedeutung sollte den jungen Staaten Identität verleihen und daran erinnern, daß stehende Heere, Steuereintreibung, spirituelle Ordnung, Rechtssprechung und Außenbeziehungen bereits Jahrhunderte vor der Kolonisierung traditionelle, vorkoloniale Strukturen waren.

 

S.E. Igor César vertritt die Interessen der Republik Ruanda in Deutschland, Polen, Rumänien und Liechtenstein. 1968 Geboren in Deutschland ist er ein Beispiel der neuen Generation der Afropolitans, die international aufgewachsen sind und dem Kontinent neue Impulse geben. Als Nachfahre einer ostafrikanischen Monarchie gibt S.E. Igor César Einblick in Gegenwart und Vergangenheit afrikanischer Königreiche, wobei Fragen der Identität und des Wertesystems ebenso angesprochen werden wie daraus folgende Entwicklungsstrategien.