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Wirtschaft: IWF erwartet Rückgang des BIP um 2,1 Prozent

Der IWF erwartet für Simbabwe in diesem Jahr einen Rückgang des BIP um 2,1 Prozent. Der Währungsfonds unterstützt Simbabwe mit einem Staff-Monitored Programm, teilte der IWF Ende Mai mit. Nach Angaben des IWF bestehen in Simbabwe erhebliche wirtschaftliche Ungleichgewichte. Seit 2015 habe sich die finanzielle Situation des Landes deutlich verschlechtert. Nun seinen zwar signifikante Wirtschaftsreformen auf den Weg gebracht worden, aber es bestünden weiterhin große Risiken. Negativ würden sich außerdem die aktuelle Trockenheit und die Folgen des Tropensturms Ida auswirken, so der IWF.