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Wirtschaft: Weltbank bestätigt positive wirtschaftliche Entwicklung in EAC-Ländern


Im jährlichen „Doing Business Report“ bescheinigen die Weltbank wie auch die International Finance Corporation in London, dass alle Mitgliedsländer der East African Community im Wirtschaftsjahr 2010/2011 bei der Verbesserung ihrer Geschäftsklimata erhebliche Fortschritte gemacht haben. Einige Einzelheiten aus der Studie:
-    Ruanda ist die Umsetzung neuer, von der Weltbank empfohlener Strategien am besten gelungen. In den vergangenen sechs Jahren sind von dem Land 22, das Geschäftsklima beeinflussende Reformen durchgeführt. Sie verbesserten bestehende Rahmenbedingungen in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht sowie Zivilrecht. Sie führten eine Landreform durch und modernisierten Ministerien und Behörden. Deutliche Fortschritte haben auch Bestimmungen gemacht, die die Aufnahme einer Geschäftstätigkeit und neuen Investitionen regeln, i.e. die Erledigung von Formalitäten, die Registrierung von Land- und Immobilienbesitz und der grenzüberschreitende Handelsaustausch.
-    Burundi wurde ebenfalls lobend hervorgehoben, denn es wurde zu den zehn Ländern gezählt, die im Finanzjahr 2010/2011 weltweit die auffälligsten Verbesserungen für Geschäft und Investition eingeführt hatten. Dazu gehören u.a. die Ausstellung von Baugenehmigungen, die Einführung eines Investitionsschutzes, die Abgabe von Steuern und das Insolvenzrecht.
Im weltweiten Vergleich reiht der „Doing Business Report“ diese EAC-Länder bei der Aufnahme neuer Geschäftsbeziehungen an die Position 19 ein. Zum Vergleich: Deutschland liegt an Position 11. (mei)