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AV in der Presse

Jeune Afrique - 16. September 2018
Coopération: Berlin, la tentation africaine

Réputée pour son excellence industrielle et sa capacité à innover, l’Allemagne n’entend plus jouer les seconds rôles sur le continent. Si la volonté politique est réelle, la frilosité des entreprises de la quatrième puissance mondiale limite encore cette ambition. lesen

 

 

Handelsblatt - 7. September 2018
Japans Außenminister spricht sich für gemeinsame Kredite des Westens für Afrika aus
Laut dem Minister sorgen sich viele afrikanische Länder vor einer zu starken Abhängigkeit von China. Mit gemeinsamen Krediten soll der Westen gegensteuern. lesen

 

Süddeutsche Zeitung, 5. September 2018
Ägypten - Land der ungenutzten Möglichkeiten
Ägypten ist Deutschlands größter Exportmarkt in Afrika. Neue Entwicklungsprogramme sollen kleinen und mittleren Betrieben zusätzliche Geschäftsfelder eröffnen. Trotzdem zögert der Mittelstand. lesen

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. September 2018
Was China in Afrika mit 60 Milliarden Dollar vorhat
Auf dem China-Afrika-Gipfel in Peking zeigt sich: Anders als Europa haben die Chinesen mit ihren hohen Investitionen, Krediten und Hilfen eine klare Strategie für den Kontinent. lesen

 

Schwäbische Zeitung, 1. September 2018
Entwicklungsminister Müller: „Die Chancen in Afrika sind riesig“
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat seine Afrika-Reise beendet. Zum Abschluss hat er mit Andreas Herholz gesprochen. lesen

 

Allafrica.com, 1. September 2018
Nigeria: We Respect Rule of Law, Agreements - Buhari Assures Merkel
President Muhammadu Buhari says his administration will always uphold the sanctity of the rule of law in governing the country, while assuring German Chancellor Angel Merkel that all agreements will be fully respected. lesen

 

The Guardian Nigeria, 31. August 2018
Nigeria, Germany sign MoU on commerce
Nigerian Government and Germany on Friday signed two memorandum of understanding in agriculture and commerce to improve productivity in both sectors. lesen

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. August 2018
Merkel reist als Türöffnerin nach Afrika
Die in Afrika engagierten deutschen Unternehmen dringen auf eine größere Unterstützung durch die Bundesregierung. "Die jüngst beschlossene Verbesserung der Konditionen für Hermes-Bürgschaften für einzelne afrikanische Länder waren ein erster, aber längst überfälliger Schritt", sagte der Hauptgeschäftsführer des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft, Christoph Kannengießer, der F.A.Z. lesen

 

Frankfurter Rundschau, 29. August 2018
Merkel reist nach Afrika
Die Kanzlerin fliegt nach Westafrika, um eine ökonomische Kooperation zu etablieren, die den Migrationsdruck senken soll. Merkel reist nach Ghana, Nigeria und in den Senegal. lesen

 

Spiegel Online, 29. August 2018
Geschäfte in Afrika sollen mit EU-Geld abgesichert werden
Bei der Afrika-Reise von Kanzlerin Angela Merkel sind die Wirtschaftsbeziehungen ein zentrales Thema. Doch viele Firmen aus Europa schreckt das Risiko bei Geschäften auf dem afrikanischen Kontinent ab. lesen

 

Handelsblatt, 26. August 2018
Wir brauchen eine interessengeleitete Außenwirtschaftspolitik
Die Außenwirtschaft wird immer politischer. Die Bundesregierung muss darauf reagieren und deutsche Unternehmen im Ausland stärker begleiten. lesen

 

AFP, 23. August 2018
Entwicklungsminister Müller will in Afrika für mehr Eigenverantwortung werben
Im Zeichen seines "Marschallplans mit Afrika" bereist Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ab Donnerstag den Kontinent. Die einwöchige Reise führt ihn durch sieben Staaten. lesen

 

Frankfurter Rundschau, 23. August 2018
Um Fluchtursachen geht es nicht – dieses Mal
Beim Treffen der Kanzlerin mit dem angolanischen Präsidenten stehen wirtschaftliche Interessen im Vordergrund. Die Afrika-Strategie der Bundesregierung spiegelt das nicht recht wider. lesen

 

Neue Osnabrücker Zeitung, 22. August 2018
Brot für die Welt begrüßt wachsendes Interesse deutscher Firmen an Afrika
Deutschlands Wirtschaft investiert etwas mehr in Afrika. Die Hilfsorganisation Brot für die Welt lobt das, warnt aber auch: „Afrika braucht keine Investoren, die mit viel Auslandskapital am Ende mehr Arbeitsplätze in der Landwirtschaft oder im informellen Sektor zerstören, als sie neu errichten. Das sehen wir viel zu oft.“ lesen

 

Deutschlandfunk, 22. August 2018
Deutsche Wirtschaft in Afrika - Chance oder Ausbeutung?
Vor allem bei Hilfen für Infrastrukturprojekte sind deutsche Unternehmen in afrikanischen Ländern weniger stark vertreten als Investoren aus China. Das sollte sich ändern, meint der Vorsitzende des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, Stefan Liebing. lesen

 

Xinhua, 22. August 2018
German business to place greater investment focus on Africa
German companies are planning to ramp up their investments on the African continent during the coming years, president of the German-African Business Association Stefan Liebing announced on Wednesday. lesen

 

ZDF, 22. August 2018
Vorbild China - Wirtschaft plant Afrika-Investitionen
Afrika kann mit deutschen Investitionen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro rechnen. Das kündigte der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft an. Vorbild könnte China sein.. lesen

 

Süddeutsche Zeitung, 8. August 2018
Ungleiche Nachbarn
Europa sollte sich für Afrikas Firmen öffnen, heißt es. Dabei sind längst Hürden gefallen. Viele Staaten würden bereits von Zollfreiheit profitieren, hört man in Berlin - aber eben nicht alle. lesen

 

Die Welt, 8. August 2018
Da geht noch was
Das Engagement der deutschen Wirtschaft in Afrika ist noch verhalten. Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, sieht erhebliches Aufholpotenzial. „Deutschland spielt in Afrika noch nicht in der ersten Reihe“, sagt er. „Die Präsenz der deutschen Firmen in Afrika spiegelt nicht ihr Gewicht in der Weltwirtschaft wider.“ lesen

 

Handelsblatt, 31. Juli 2018
Online-Plattform Jumia erobert den afrikanischen Markt
Jumia hat das geschafft, wovon große Konkurrenten noch träumen: Die Plattform wächst auf dem afrikanischen Markt. Das Geld kam auch aus Deutschland. lesen

 

The European Security and Defence Union
A new compact for a better life and peace in Africa
Africa has moved from seeking foreign-solutions-for-African-problems to African-solutions-to-African-challenges. The focus in With increasing political stability and factors such as abundant minerals and other natural resources, Africa’s future is promising and rewarding, but not only for these reasons. lesen

 

Deutsche Welle, 19. Juli 2018
Deutschland setzt auf Äthiopiens Hoffnungsträger
In atemberaubendem Tempo hat Premierminister Abiy Ahmed das autoritäre Äthiopien umgekrempelt. Die Bundesregierung plant intern bereits eine engere Zusammenarbeit mit dem strategisch wichtigen Partner. lesen

 

Deutsche Welle, 17. Juli 2018
Neue Freundschaft zwischen Äthiopien und Eritrea: Euphorie reicht nicht
Ausgelassen feiern Äthiopien und Eritrea den Friedensschluss. Diese Woche soll der erste Flug von Äthiopien nach Eritrea starten. Doch für nachhaltigen Frieden sei mehr nötig als Feierstimmung, sagen Experten. lesen

 

Deutsche Welle, 11. Juli 2018
Dschibuti baut Afrikas größte Freihandelszone
Dschibuti will zum weltweiten Logistik-Zentrum werden. Mit chinesischer Hilfe baut es gerade die größte Sonderwirtschaftszone Afrikas. Doch die ambitionierten Pläne bergen auch Risiken. lesen

 

taz.de, 10. Juli 2018
Privates Geld für Afrikas Wirtschaft
Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) plant ein Gesetz, damit Firmen in den afrikanischen Kontinent investieren. Experten sind skeptisch. lesen

 

Handelsblatt global, 10. Juli 2018
German minister wants tax breaks for investments in Africa
Three years after the influx of refugees, Germany has a new plan to develop Africa's economy by encouraging German companies to do business there. lesen

 

Handelsblatt, 9. Juli 2018
Deutsche Wirtschaft begrüßt Gerd Müllers neuen Marshallplan für Afrika
Die deutsche Wirtschaft begrüßt die Gerd Müllers Pläne für ein Investitionsgesetz für Entwicklungsländer. Die Hoffnung: Risiken sollen minimiert werden. lesen

 

Handelsblatt, 8. Juli 2018
Investitionen gegen die Flucht – so sieht Deutschlands neuer Marshallplan für Afrika aus
Seit Jahren will die Bundesregierung die deutsche und afrikanische Wirtschaft stärker verzahnen. Passiert ist wenig – das soll ein neues Gesetz ändern. lesen

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Juli 2018
Sinnvolle Investitionen unterstützen in Afrika
Leserbrief zum Beitrag "Entwicklungshilfe reduziert die Flüchtlingsströme nicht" (F.A.Z. vom 29. Juni).
lesen

 

Auswärtiges Amt, 5. Juli 2018
Ansprache von Außenminister Heiko Maas anlässlich des 5. „German-African Business Day“ des Afrika-Vereins der Deutschen Wirtschaft
lesen

 

African Business, 5. Juli 2018
Germany in Africa: Last but not least
As Africa’s importance as a trade and investment partner for rising Asian economies grows, those already familiar with the continent look to deepen their ties while those who are not begin to establish links. lesen

 

Der Tagesspiegel, 4. Juli 2018
Es geht nicht nur um Abgrenzung, sondern auch um den Kampf gegen Fluchtursachen
Innenminister Seehofer will mit seinem Masterplan auch Ursachen der Migration in den Blick nehmen. Er greift dabei auf Ideen von Entwicklungsminister Gerd Müller zurück. lesen

 

neues deutschland, 3. Juli 2018
Neue Märkte in Afrika
Deutsche Konzerne wie Volkswagen Allianz und Hapag-Lloyd entdecken unseren Nachbarkontinent. lesen

 

Frankfurter Rundschau, 28. Juni 2018
Migration aus Afrika: Sinnlose Befestigung Europas 
Europa demontiert sich, und Afrika schaut zu. Während vor dem Brüsseler Gipfel zur Migrationskrise nördlich des Mittelmeers gepokert und geschrien wird, bleibt es südlich des Gewässers auffallend ruhig – obwohl die „Krise“ dort ihren Ursprung hat. Afrikaner schauen dem europäischen Theater zunehmend befremdet zu: Ein wenig beneidet man die Nachbarn im Norden, weil sie keine schlimmeren Probleme haben. lesen

 

l´Economiste Maghrébin, 26. Juni 2018
La gestion des déchets est une responsabilité collective
La problématique de la gestion des déchets est une source de frustration que ce soit en Tunisie ou ailleurs. En somme, dans chaque ville du pays, nous sommes confrontés à des quantités importantes de déchets jonchant la voie publique. Que faut-il faire pour lutter contre cette pollution quotidienne dans nos quartiers? Tel est le grand débat qu’organise l’AHK autour de cette problématique, en partenariat avec Afrika-Verein (L’Association de l’économie allemande pour l’Afrique), lors d’une conférence de presse qui s’est tenue aujourd’hui à Tunis. lesen

 

allAfrica.com, 19. Juni 2018
Nigeria: German Firms Generate $1bn Annual Turnover, Employ 10,000 Nigerians
The Head, Delegation of German Industry and Commerce in Nigeria (DGIC), Dr. Marc Lucassen has said German companies operating in Nigeria currently generate an annual turnover of $1 billion. lesen

 

The Guardian Nigeria, 14. Juni 2018
Germany seeks stronger ties with Nigeria
German Industry and Commerce in Nigeria yesterday said the seventh edition of the German-Nigerian Business Forum (GNBF) would highlight bilateral trade relations between both countries. lesen

 

Deutsche Welle, 7. Juni 2018
Germany's new Africa policy yet to be implemented
The German government unveiled a new initiative for cooperation with Africa last year. Critics say the pledge is yet to be turned into action. lesen

 

WDR, 30. Mai 2018

Agrartechnik aus dem Münsterland für Afrika

In Ibbenbüren haben sich Vertreter 15 südafrikanischer Staaten mit Firmenchefs aus dem Münsterland getroffen. Das Ziel: bessere Wirtschaftskontakte in der Agrartechnik. lesen

 

Weser Kurier, 25. Mai 2018

Kannengießer: "Afrikaner über Zurückhaltung irritiert"

Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft in Berlin, fordert im Gespräch konkrete Hilfen und Ziele von der Bundesregierung für den Kontinent. lesen

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Mai 2018

Und plötzlich ist das Geld weg

Nach dem Schuldenerlass der Vergangenheit haben sich viele Staaten Afrikas wieder Kredite besorgt. Hohe Zinsen werden zur Belastung – und manchen Ländern droht der Bankrott. lesen

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Mai 2018

Frankreich setzt auf einen Aufschwung in Afrika

Unternehmer aus Frankreich wollen sich in Ostafrika etablieren. Die deutsche Wirtschaft hält sich hingegen zurück. Verpasst sie eine große Wachstumsgeschichte? lesen

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Mai 2018

Afrika ohne Strom

600 Millionen Afrikaner haben keinen Zugang zu Elektrizität. Das verhindert die Entwicklung. Dabei ist der Kontinent reich an Energiequellen. Warum kommt er dennoch kaum voran? lesen

 

Deutsche Welle, 2. Mai 2018

Außenminister Maas besucht Afrika: Was ist von der Euphorie des Afrikajahres geblieben?

Nach dem fulminanten Afrikajahr 2017 ist die deutsche Afrikapolitik etwas ermattet. Außenminister Maas will Europas Nachbarkontinent im Gespräch halten - und besucht in dieser Woche Äthiopien und Tansania. lesen

 

BIZZ energy today, 26. April 2018

Chinas Kobalt-Hunger im Kongo: Gefahr für deutsche Autoindustrie

China sichert sich kongolesische Kobalt-Vorkommen für seine Batteriebranche. Der Afrikaverein der deutschen Wirtschaft warnt vor einer Marktkonzentration zulasten deutscher Unternehmen. lesen

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. April 2018

Kritik an deutscher Afrika-Politik

Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft hat sich enttäuscht gezeigt über die Afrika-Politik der Bundesregierung. 2017 wurde als Afrika-Jahr bezeichnet, aber es sei nur ein Afrika-Ankündigungsjahr mit Plänen von gleich drei Ministerien gewesen, darunter der Marshallplan und die Pro-Afrika-Initiative. lesen

 

Qantara.de, 25. April 2018

Eine politische Doppelstrategie

Das Königreich möchte auch der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) beitreten. Doch das gefällt nicht jedem. lesen

 

 

BIZZ energy today, 24. April 2018

Deutsche Energiebranche verliert auf Wachstumsmarkt Afrika den Anschluss

Deutsche Energieunternehmen laufen Gefahr, auf dem afrikanischen Markt für erneuerbare Energien abgehängt zu werden. Afrika-Experten aus der Wirtschaft fordern einen Fonds zur Risikoabsicherung für Mittelständler. lesen

 

Die Welt, 18. April 2018

Afrika kann „Wirtschaftswunder“

Unser Nachbarkontinent ist mehr als Hunger, Krieg und versagende Eliten. In vielen afrikanischen Hotspots boomt das Geschäft – auch für deutsche Konzerne. Ob das den Menschen hilft, wird auch in Berlin entschieden. lesen

 

Hamburger Abendblatt, 17. April 2018

Leere Versprechungen für Afrika

Berlin. Es dauert nur wenige Minuten, bis sich Christoph Kannengießer in Fahrt geredet hat. Der Hauptgeschäftsführer des "Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft" kennt das politische Geschäft. Er weiß, dass vieles manchmal etwas länger dauert, gerade auf internationaler Ebene. lesen

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. April 2018

Was für ein Elend

Minister Müller lebt von der Not – da stört jeder Fortschritt. So zeichnet er ein schräges Weltbild. lesen

 

Deutsche Welle, 5. April 2018

Kontrolle statt Korruption: Wie Firmen mit Bestechung im Ausland umgehen

Wenn ausländische Unternehmen in korruptionsanfälligen Staaten Geschäfte machen, geht nicht immer alles mit rechten Dingen zu. Das wollen Unternehmen und afrikanische Regierungen ändern. lesen

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. April 2018

Minister Müller fordert mehr Geld für Rückkehrer

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) fordert eine Aufstockung des Programms, das Flüchtlinge den Weg zurück in die Heimat ermöglichen soll. "In das Rückkehrerprogramm sollen künftig 500 Millionen Euro pro Jahr fließen", sagte der Politiker. lesen

 

Kooperation International, 21. März 2018

Zweite Runde der Start-up Night! Afrika

Gemeinsam mit dem Afrika-Verein e.V., dem Netzwerk der Deutschen Auslandshandelskammern und dem Gründerinnennetzwerk Lionesses of Africa veranstaltete das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 20. März 2018 die „Start-up Night! Afrika 2018“. Sie soll die Wirtschaftspartnerschaft mit innovativen afrikanischen Unternehmen verstetigen. lesen

 

Weser Kurier, 20. März 2018

"Mobilfunk in Nairobi besser als in Berlin"

Auf der "Sustain"-Konferenz des WESER-KURIER am Dienstag in der Bremischen Bürgerschaft verdeutlichte Igor Cesar am Beispiel seines Heimatlandes Ruanda, was in Afrika alles möglich sein kann. lesen

 

Deutsche Welle, 20. März 2018

Afrofuturismus: Afrika zwischen Science-Fiction und Realität

Afrika als Kontinent der Innovation - das klingt für viele Menschen paradox. Doch was in fiktionalen Werken wie "Black Panther" schon lange Thema ist, hat auch in der Realität längst begonnen. lesen

 

Deutsche Welle, 13. März 2018

Neue Afrikapolitik mit bekannten Rezepten

Mehr Privatinvestitionen, mehr Entwicklungshilfe: Auch die neue Bundesregierung will Afrika zu einem Schwerpunkt machen. Kritiker sagen: Vieles ist nicht neu - und warnen vor leeren Versprechen. lesen

 

FinanzNachrichten.de, 5. März 2018

Afrika-Verein der Wirtschaft macht Minister Müller Beine

Angesichts der Weiterbeschäftigung des CSU-Politikers Gerd Müller als Entwicklungsminister haben deutsche Unternehmen Kritik an seiner bisherigen Arbeit formuliert und deutlich mehr Engagement in der Afrikapolitik gefordert. lesen

 

Business Weekly, 2. März 2018

Airbus, Bosch eye Zimbabwe

A high-profile German business delegation, including senior executives from the world’s largest automotive supplier Robert Bosch and global aerospace giant Airbus, was in in the country this week to explore business and investment opportunities in Zimbabwe. lesen

 

Pan African Visions, 1. März 2018

Catching up in Africa

To compensate for its loss of influence in Africa, the German government is taking the occasion of the Ghanaian president’s visit in Berlin today to push for a rapid expansion of business relations with Ghana. lesen

 

Deutsche Welle, 28. Februar 2018

Handel statt Entwicklungshilfe: Ghanas Präsident Nana Akufo-Addo in Berlin

Wirtschaft, Migration, Sicherheit: Bundeskanzlerin Merkel und Ghanas Präsident Akufo-Addo wollen in diesen Bereichen stärker zusammenarbeiten. Von klassischer Entwicklungshilfe will Ghana dagegen nichts mehr wissen. lesen

 

ZDFzoom, 28. Februar 2018

Interview im ZDFzoom: Der Wahnsinn mit dem Weizen

Auch deutsche Experten wie Stefan Liebing vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft sehen die Entwicklung skeptisch. Subventionen in der europäischen Landwirtschaft würden viel kaputtmachen, man müsse die entstehenden Industrien in Afrika besser schützen. sehen

 

ZimOnline News, 27. Februar 2018

Germany investors in Zimbabwe

Germany business mission to Zimbabwe with stop-over in Johannesburg workshop started yesterday Harare. lesen

 

Allafrica.com, 20. Februar 2018

Cameroun: Palais de l'Unité - Un investisseur allemand reçu

Le Dr Stefan Liebing, président de l'Association économique germano-africaine a discuté des possibilités d'investissements de son pays avec le ministre, SGPR, qui l'a reçu au nom du chef de l'Etat. lesen

 

Deutsche Welle, 20. Februar 2018

Berlin: Afrika-Hype auf Sparflamme

Mehr Investitionen, mehr Wohlstand: Deutsche Wirtschaftsvertreter und Politiker versprachen beim "German Africa Business Summit" vor einem Jahr mehr Engagement. Doch bisher ist noch nicht viel daraus geworden. lesen

 

Allafrica.com, 16. Februar 2018

Afrique: Développement et sécurité au centre des discussions à Munich

Le ministre des Affaires Robert Dussey participe du 16 au 18 février à la Conférence de Munich sur la sécurité (MSC). C'est le grand rendez-vous annuel qui rassemble des décideurs internationaux. lesen

 

Finanztreff.de, 15. Februar 2018

Afrika-Verein: Wechsel in Kapstadt gut für deutsche Wirtschaft

Der Machtwechsel in Südafrika könnte die Position der deutschen Unternehmen im Land verbessern. "Zumas Nachfolger Cyril Ramaphosa gilt als wirtschaftsnah und wird die richtigen Impulse setzen, um die in den vergangenen Jahren schwächer gewordenen Beziehungen zu beleben und Direktinvestitionen aus Deutschland wieder anzukurbeln" lesen

 

Weser Kurier, 13. Februar 2018

Wie lässt sich durch Nachhaltigkeit Afrikas Zukunft gestalten?

Welche wirtschaftlichen Potenziale stecken in Afrika und welche Rolle spielt Nachhaltigkeit dabei? Profilierte Gäste diskutieren bei der Konferenz "Sustain" in der Bremer Bürgerschaft. lesen

 

Rural 21, 1. Februar 2018

Agribusiness - New kids on the block

“From Agricultural Farming to Food Processing and Distribution – opportunities and challenges along the value chain” was the title of the 4th German-African Agribusiness Forum. The German-African Business Association, together with the German Agribusiness Alliance, held the conference on the 22nd January 2018 in Berlin, Germany. lesen

 

BIZ News, 25. Januar 2018

Global experts tout Zimbabwe’s economic recovery

Two globally respected legal arbitrators and southern African investment experts had Davos audiences sitting up and listening this week as they unpacked the revival prospects for Zimbabwe. lesen

 

MiGAZIN, 18. Januar 2018

Afrika wehrt sich gegen abgelegte Klamotten aus Europa

Einige ostafrikanische Länder wollen keine gebrauchte Kleidung aus Europa und Nordamerika mehr und planen ein Einfuhrverbot. Doch der Widerstand ist groß. Vom Geschäft mit der Kleidung profitieren viele. lesen

 

Lusaka Times, 14. Januar 2018

Zambia to share her agriculture experience at 4th German-Africa Agribusiness Forum in Berlin, Germany on January 18

Zambia will join other countries and institutions from around the world that will discuss sustainable and identify progressive ways of ending poverty at the 4th German-Africa Agribusiness Forum in Berlin, Germany. lesen

 

Lusaka Times, 28. Dezember 2017

German business agency renews business ties with Zambia

Zambia stands in a stronger path of attracting millions of dollars in FDI compared to other countries in the southern region due to its tested history of peace and political stability, an influential German business association has said. lesen

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Dezember 2017

Eine neue Agenda für Afrika

Afrika wird dieses Jahrhundert mehr prägen als jeder andere Kontinent. Ob zum Guten oder zum Schlechten, das haben auch wir in der Hand. Ein Kommentar von Stefan Liebing und Christoph Kannengießer. lesen

 

Deutsche Welle, 21. Dezember 2017

Afrikajahr 2017: "Keine Willenserklärung ist bisher umgesetzt worden"

2017 war das deutsche Afrikajahr. Die Bundesregierung wollte vor allem mehr Privatinvestitionen nach Afrika holen. Im DW-Interview zieht Stefan Liebing vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft eine gemischte Bilanz. <media 5652 _self>lesen</media>

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Dezember 2017

Wahlsieg mit Wehrmutstropfen in Südafrika

Die Wirtschaft reagiert erleichtert auf den neuen Chef der Regierungspartei. Doch Cyril Ramaphosa wird es schwer fallen, seine Versprechen auch einzulösen. <media 5574 _self>lesen</media>

 

Der Tagesspiegel, 11. Dezember 2017

Potenzial eines Kontinents Die Wirtschaft sieht Afrikas Zukunft positiv
Bundespräsident Steinmeier reist nach Afrika. Die wachsende Aufmerksamkeit für den Kontinent hat nicht nur mit der Flüchtlingskrise zu tun. Die wichtigsten Fragen und Antworten. <media 5547 _blank>lesen</media>

 

ZDF, 29. November 2017

Kontinent im Umbruch "Afrika hat ein Image-Problem"

Afrikas Bevölkerung wächst rasant, aber auch die Wirtschaft legt in vielen Ländern mächtig zu. Dennoch zögern deutsche Firmen, auf dem Kontinent zu investieren. <media 5543 _self>lesen</media>

 

Süddeutsche Zeitung, 29. November 2017

Angola - Papas Mädchen

Isabel dos Santos ist die Tochter des ehemaligen angolanischen Staatspräsidenten - und die reichste Frau Afrikas. Als Chefin des staatlichen Ölkonzerns wurde sie jetzt gefeuert. Doch ihr Einfluss im Land ist noch immer groß. <media 5544 _self>lesen</media>

 

LifePR, 27. November 2017

AU-EU-Gipfel: Afrika-Verein fordert verbesserte Finanzierungsmöglichkeiten

"Angesichts der aktuellen innenpolitischen Herausforderungen ist es sehr positiv zu bewerten, dass Bundeskanzlerin Merkel ihr Engagement für eine vertiefte Kooperation mit unserem südlichen Nachbarkontinent durch ihre Teilnahme am Gipfeltreffen von Europäischer und Afrikanischer Union unterstreicht." <media 5545 _self>lesen</media>

 

Junge Welt, 27. November 2017

Regierung soll Afrika-Beziehungen stärken

Die Unternehmer der BRD fordern von der Bundesregierung angesichts zunehmendem Handel mit Afrika, sich verstärkt mit dem Kontinent zu beschäftigen. Der Außenhandel mit Afrika habe im ersten Halbjahr 2017 um 11,2 Prozent zugelegt, man habe Waren im Wert von 13,8 Milliarden Euro gehandelt. <media 5535 _self>lesen</media>

 

Reuters, 27. November 2017

Merkel und Macron rücken Afrika in den Fokus

Am Mittwoch kommt mit dem fünften EU-Afrika-Gipfel ein erster Testfall auf die geschäftsführende Kanzlerin zu. Denn zusammen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und den EU-Verantwortlichen will sie in der Elfenbeinküste das Signal für eine viel engere Zusammenarbeit mit dem südlichen Kontinent aussenden. <media 5534 _self>lesen</media>

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. November 2017

Afrikas Infrastruktur hat gewaltigen Bedarf

Ohne bessere Straßen und Eisenbahnen wird es keine Entwicklung des Kontinents geben. Milliarden-Investitionen sind dringend nötig. Doch wer bringt das Geld dafür? <media 5529 _self>lesen</media>

 

Bild.de, 15. November 2017
Putsch gegen Diktator Mugabe: Was man über Simbabwe wissen muss
Simbabwe ist eines der rohstoffreichsten Länder Afrikas. Mit der Machtübernahme des Militärs neigt sich die jahrzehntelange Herrschaft des inzwischen 93-jährigen Robert Mugabe in einem Land dem Ende, das über riesige Vorkommen an Gold, Nickel, Chrom, Kupfer und vieles mehr verfügt. <media 5508 _blank>lesen</media>

ZDF heute, 15. November 2017
Simbabwe: Rohstoff-Krösus und Krisenland
Getreide, Gold, Diamanten - in den 80ern machte Robert Mugabe Simbabwe zu einer der stärksten Volkswirtschaften Afrikas. Heute versinkt das Land im Chaos. <media 5507 _self>lesen</media>

 

Welt-Sichten, 8. November 2017
Investoren nach Afrika locken
Ein neuer EU-Fördertopf soll zu Investitionen in Entwicklungsländern ermuntern. Der Europäische Fonds für nachhaltige Entwicklung (EFSD) hat Ende September die Arbeit aufgenommen. Zivilgesellschaft und Unternehmer äußern Bedenken. <media 5519 _blank>lesen</media>

 

Stuttgarter Nachrichten, 26. Oktober 2017
Mehr Engagement in Afrika gefordert
Beim 37. Stuttgarter Betriebswirtschaftssymposium wird Afrika als Schauplatz für ein dynamisches Marktgeschehen geschildert. Deutsche Investoren sind dort aber noch selten. <media 5494 _self>lesen</media>

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04. Oktober 2017
Afrikas Riese in der Krise
Nigeria, das einwohnerreichste Land Afrikas, leidet unter dem Ölpreis und dem Terror von Boko Haram. Nun versucht es, attraktiver für Investoren zu werden. <media 5474 _blank>lesen</media>

taz.de, 06. September 2017

„Der Wunsch zu migrieren ist völlig normal“

Der Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft erklärt, woran bessere Bildung für Afrikas Jugend hängt und warum wir uns auf mehr Migration aus Afrika einstellen sollten. lesen

 

tagesschau.de, 25. August 2017

Gerd Müller: Der Ankündigungsminister

In Gerds Müllers Amtszeit ist Entwicklungspolitik wieder wichtig geworden - was jedoch weniger an ihm als an der Flüchtlingskrise liegt. Der CSU-Mann setzt auf einfache Formeln für komplexe Probleme, schöne Bilder - und viel Bauchgefühl. lesen

 

People's Daily, 23. August 2017

Zusammenarbeit Afrika, Deutschland sollte von China lernen

Die Kooperation zwischen den Giganten Deutschland und China, nicht nur als
Partner Afrikas bekommt vermehrt Aufmerksamkeit, sondern es
wird auch immer interessanter für Unternehmen nach Afrika zu gehen. <media 5450 _blank>lesen</media>

 

ZEIT ONLINE, 23. August 2017

Angola bekommt einen neuen Präsidenten

Nach 38 Jahren tritt Staatschef Eduardo dos Santos ab. Die Bevölkerung des afrikanischen Landes ist unzufrieden, die Wirtschaft läuft schlecht. lesen

 

Die Welt, 04. August 2017

In Afrikas Vorzeigeland steht der Wahlsieger schon vorab fest

Ruanda, das selbst ernannte „Singapur von Afrika“, wählt einen Präsidenten. Die Wiederwahl des amtierenden Staatschefs Paul Kagame ist so gut wie ausgemacht. Doch die Opposition erhebt schwere Vorwürfe. lesen

 

Devex, 12. Juli 2017 

German-African Business Association on incentivizing investment

Dr. Stefan Liebing, the chairman of the German-African Business Association, said there are still more steps the German government can take to facilitate investment in Africa — especially for companies working in the area of sustainable energy infrastructure. lesen

 

Deutsche Welle, 11. Juli 2017

Nach G20-Gipfel: China und der "Compact with Africa"

Die G20 wollen private Investitionen in Afrika fördern und damit Beschäftigung schaffen. China geht mit massiven Infrastruktur-Investitionen im südlichen Afrika seit Jahren voran. Ist es ein Vorbild für den "Compact"? lesen

 

Focus, 06. Juli 2017

Weg von der paternalistischen Politik für Afrika

Vor dem G20-Gipfel mahnt der Chef der Europäischen Investitionsbank, Werner Hoyer, zu einer konsequenten Förderpolitik für Afrika.
„Wir müssen uns von einer paternalistischen Entwicklungspolitik verabschieden, die vor allem auf klassische Subventionen setzt“ lesen

 

ZDF, 03.07.2017

Interview im ZDF-Mittagsmagazin

Der Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, Christoph Kannengießer, im Interview zu aktuellen Entwicklungen in Afrika und Südafrika  sehen

 

hr info, 28.06.2017

Kann die Privatwirtschaft es richten?

Um Migration aus Afrika einzudämmen, setzt die Bundesregierung auch auf die Privatwirtschaft. Deutsche Unternehmen sollen verstärkt in Afrika investieren, um Jobs zu schaffen und jungen Afrikanern so eine Perspektive zu bieten. Ein erfolgversprechender Ansatz? hr Info stellt das Vorstandsmitglied des Afrika-Vereins, Lutz Hartmann, vor und ist im Gespräch mit dem Hauptgeschftsführer des Afrika-Vereins, Christoph Kannengießer.  lesen

 

Frankfurter Rundschau, 23.06.2017

„Afrikas Risiken sind überschätzt“

Stefan Liebing kommt gerade von einem Termin mit dem Präsidenten von Madagaskar. Später hat der Chef des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft noch ein Treffen mit afrikanischen Unternehmern. Wenn es um Wirtschaftskontakte zwischen Deutschland und Afrika geht, ist der Verein für Politik und Unternehmen ein wichtiger Ansprechpartner.  lesen

 

 

Die Welt, 13. Juni 2017

Merkel will Afrika zum neuen China machen

„Die Zeit der Strategiepapiere ist vorbei, jetzt muss die der konkreten Projekte kommen“, forderte daher Stefan Liebing, Chef des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. lesen

 

Deutschlandfunk Kultur, 13. Juni 2017

Gipfel der G20 - Kein Marshallplan für Afrika

„Es bedeutet, dass wir die Möglichkeit haben, dort vergleichsweise günstig Arbeitskräfte zu finden für Produktionsanlagen und Investitionen, und wir sehen zunehmend, dass die Qualifikation steigt“, sagt Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft. lesen

 

Neues deutschland, 13. Juni 2017

Fitmachen für lukrative Investitionen

Deutschland hat sich entschieden: Tunesien, Ghana und Côte d'Ivoire sollen als Partnerländer Deutschlands Hilfe bei der Förderung von privaten Investitionen erhalten. Damit leiste Deutschland seinen Beitrag zur neuen G20-Partnerschaftsinitiative mit Afrika, teilte das Bundesfinanzministerium am Montag mit. lesen

 

ZDF heute, 12. Juni 2017

Nachrichten

„Wir müssen jetzt aufpassen, dass die Willensbekundungen, die in die richtige Richtung gehen, auch in konkrete Maßnahmen und Finanzierungsinstrumente umgesetzt werden, damit dass alles nicht als Luftblase endet“, sagt Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft. lesen

 

Der Tagesspiegel, 12. Juni 2017

G-20-Afrika-Konferenz: Chancen zur nachhaltigen Entwicklung

Die G-20-Staaten streben Partnerschaften mit afrikanischen Staaten an. Dabei geht es vor allem um Investitionen - Ghana, die Elfenbeinküste und Tunesien bekommen deutsche Hilfe. lesen

 

Die Welt, 12. Juni 2017

Merkels große Show

Dass sich die Bundesregierung nun stärker für Afrika engagiert, halten die meisten Experten zwar für eine gute Entscheidung. Aber die Zweifel wachsen. „Jetzt muss die Zeit der Strategiepapiere vorbei sein, jetzt müssen konkrete Projekte kommen“, sagt Stefan Liebing, der Vorsitzende des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. lesen

 

Deutsche Welle (Portugal), 12. Juni 2017

G20: Angela Merkel reforça importância de investir na “segurança” em África

Um otimismo partilhado também por Stefan Liebing, presidente da "Afrika Verein" (associação das empresas alemãs com negócios no continente africano), que afirma que o facto de Angela Merkel ter colocado África no foco da agenda do G20 "é maravilhoso”. lesen

 

Deutsche Welle, 12. Juni 2017

Ein bisschen Aufschwung für Afrika

Wohin entwickelt sich die afrikanische Wirtschaft in den nächsten zwei Jahren – und was bedeutet das für deutsche Unternehmen? Antworten verspricht der African Economic Outlook 2017, der in Berlin vorgestellt wurde. lesen

 

Potsdamer Neueste Nachrichten, 12. Juni 2017

G-20-Afrika-Konferenz: Chancen zur nachhaltigen Entwicklung

Der Chef des Afrikavereins der deutschen Wirtschaft, Stefan Liebing, lobte am Montag schon einmal, dass es nun eine Koordinierung durch das Kanzleramt gebe: „Das gab es noch nie.“ Außerdem rede die Regierung ebenfalls zum ersten Mal „über die richtigen Sachen“ und hebe die künstliche Trennung zwischen Wirtschaftsförderung und Entwicklungszusammenarbeit auf. lesen

 

lifepr. 12. Juni 2017

Afrikanische Entwicklungsbank und Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft: "Die historische Chance muss jetzt genutzt werden!"

„Der Afrika-Fokus der deutschen G20-Präsidentschaft bietet eine historische Chance, die Rahmenbedingungen auf dem afrikanischen Kontinent Schritt für Schritt zu verbessern und so die Entwicklung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln voranzutreiben. Allerdings müssen die Weichen hierfür in den nächsten Wochen und Monaten gestellt werden“, sagte Dr. Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft, im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz des Afrika-Verein... lesen

 

allAfrica.com, 12. Juni 2017

G20, African Countries Explore Opportunities to Increase Investments in Africa At Berlin Conference

The President of the African Development Bank, Akinwumi Adesina, joined leaders from African countries and G20 members in Berlin on Monday to discuss opportunities to enhance the business environment and increase investment in Africa. lesen

 

deutschland.de, 07. Juni 2017

Zukunftsvertrag mit Afrika

Deutschland und die G20 setzen mit neuen Programen auf Afrikas Wirtschaft und eine gute Partnerschaft.Victoria Ataa sitzt unter einem Cashewbaum, der 
in der glühenden Mittagshitze Schatten spendet. „Diese Bäume haben mein Leben verändert. Sie haben mich zu einer glücklichen Frau gemacht.“. lesen

 

Deutsche Welle, 7. Juni 2017

Harnessing Africa's natural resources

There can be no doubt whatsoever that Africa is a resource-rich continent. And yet, greater efforts are required to put those resources to better use, as Peggy Schulz from the German-African Business Association tells DW. anschauen

 

Handelsblatt, 11. Mai 2017

Deutschland kann von China lernen

Erstmals wollen Deutschland und China gemeinsame Entwicklungsprojekte in Afrika betreiben. Das ist ein guter Schritt, lobt Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Vereins. Deutschland habe aber Nachholbedarf. lesen

 

Allgemeine Zeitung Namibia, 08. Mai 2017

Suche nach Energie-Partnern

Strom für Industrie aus herkömmlichen und alternativen Quellen
Die namibische Regierung sucht nach Partnern, die finanziell sowie technisch helfen können, den geeigneten Energiemix zur sozioökonomischen Entwicklung Namibias zu bieten. lesen

 

Märkte-Weltweit, 04. Mai 2017

Afrika: Tücken der Statistik - Afrika-Verein macht eine andere Rechnung auf

BERLIN (NfA)--Nicht erfreut zeigt sich der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft (AV) über die Berichterstattung über den Handel mit dem Kontinent. Das Statistische Bundesamt hatte im Vergleich zu 1990 einen deutlichen Rückgang bei den Im- wie den Exporten gemeldet. In diesem Zusammenhang verweist AV-Hauptgeschäftsführer Christoph Kannengießer auf die Tücken der Statistik. lesen

 

04. Mai 2017

Neuer Anlauf der Bundesregierung: Wirtschaftsförderung gegen Flüchtlingsströme

Zur Afrika-Konferenz des World Economic Forum in Durban reisten mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gleich zwei Bundesminister, samt Wirtschaftsdelegation. Das hat auch mit der Flüchtlingskrise zu tun. lesen

 

Zur Afrika-Konferenz des World Economic Forum in Durban reisten mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gleich zwei Bundesminister, samt Wirtschaftsdelegation. Das hat auch mit der Flüchtlingskrise zu tun.

Die Zeit, 03. Mai 2017

Entwicklungshilfe: Ein großer Schub für Afrika

Entwicklungsminister Gerd Müller stürmt auf die Bühne. Er wirkt beseelt. Schließlich geht es hier um die ganz großen Fragen, um die Zukunft Afrikas. Und damit – das schwingt mittlerweile für viele Deutsche bei diesen Worten mit – auch um die Zukunft Europas, um Flucht und Migration, um die Sorge, dass immer mehr Afrikaner nach Europa aufbrechen könnten. <media 5354 _blank>lesen</media>

 

Reuters, 26. April 2017

Deutschland exportiert mehr nach Schweden als nach Afrika

Afrika verliert für die deutschen Exporteure an Bedeutung.
2016 wurden Waren im Wert von 24,5 Milliarden Euro auf dem Kontinent verkauft, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Das entspricht einem Anteil von zwei Prozent an den Gesamtausfuhren. 1990 hatte der Anteil noch bei 2,4 Prozent gelegen. "Die gesamten deutschen Exporte nach Afrika waren geringer als die deutschen Exporte nach Schweden", erklärte das Statistikamt. <media 5322 _blank>lesen</media>

 

n-tv. 26. April 2017

Deutsche Exporteure meiden Afrika

Im vergangenen Jahr ist das deutschen Exportvolumen nach Schweden höher als das nach Afrika. Die Unternehmen vermelden schwierige Geschäfte vor allem mit Südafrika und Nigeria. lesen

 

Handelsblatt, 26.April 2017

Handel mit Afrika schwächer als mit Schweden

Die deutschen Ausfuhren nach Afrika sinken auf zwei Prozent der Gesamtexporte. Selbst nach Schweden gehen mehr Waren. Als besonders schwierige Märkte gelten wegen politischer Unsicherheit Südafrika und Nigeria. <media 5318 _blank>lesen</media>

 

Frankfurter Allgemeine, 25. April 2017

Wir können viel von Afrika lernen

maj. FRANKFURT, 24. April. Ein gewaltiger Markt voller Chancen und Möglichkeiten - das ist Afrika in den Augen von Bruno Wenn, Geschäftsführer der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG). Mehr als eine Milliarde Menschen leben auf dem Kontinent, die Hälfte der Bevölkerung ist unter 25 Jahre alt. "Im Gegensatz zu den gesättigten Industrieländern hat Afrika ein riesiges Wachstumspotential", sagt Wenn. <media 5321 _blank>lesen </media>

 

Afrique Inside, 24. April 2017

Afrika-Verein, bras armé de l’Allemagne pour conquérir les marchés africains

Invité du Etalk : Christoph Kannengiesser, président de l’Afrika-Verein, l’association de promotion des liens économiques entre les pays africains et l’Allemagne. Au regard de la croissance des marchés africains, M. Kannengiesser explique que les entreprises allemandes doivent y renforcer leur présence. lesen


GTAI, 20. April 2017

Côte d´Ivoire - Rechtliche Rahmenbedingungen in a Nutshell

(GTAI) Informationen über die wirtschaftliche Lage und chancenreiche  Branchen gehören zu einer Marktrecherche wie selbstverständlich dazu. Wer ein geschäftliches Engagement in der Republik Côte d´Ivoire plant, sollte jedoch auch Grundkenntnisse über die Rechtslage vor Ort im Gepäck haben. lesen

 

Euractiv, 12. April 2017

Deutsche Statistik der Entwicklungszusammenarbeit geschönt?

Die Bundesregierung hat bei der Entwicklungsfinanzierung nach Angaben der OECD erstmals das von der UNO gesetzte Ziel von 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) erfüllt. lesen

 

Handelsblatt, 7. April 2017

Fördern und Fordern

Unzählige Rezepte wurden schon ausprobiert. Doch in Afrika will sich einfach kein Wachstum einstellen, das Hunger und Armut wirksam bekämpfen würde. Wegschauen aber ist keine Lösung,denn die Probleme des Kontinents können sehr schnell auch zu unseren werden. <media 5300 _blank>lesen</media>

 

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Deutsche Welle, 05. April 2017

En politique africaine, l'Allemagne se cherche une stratégie

Le gouvernement a fait de l'Afrique une priorité pour sa présidence du G20, et les projets ne manquent pas, mais il reste à établir une stratégie commune entre les différents ministères, à soixante jours du sommet. lesen

 

Deutsche Welle, 5. April 2017
Is Berlins`s new Africa policy faltering
Germany wants to use its G20 presidency to mobilize more assistance for Africa. But it has yet to work out a strategy which has been properly coordinated between government ministries and time is running out. lesen

 

BILD, 22. März 2017

95 Prozent der Leute glauben, Afrika sei ein Land!

Entwicklungsminister Gerd Müller (61, CSU) sprach am Dienstag vor 200 Gästen beim Afrika Forum der deutschen Wirtschaft. (...) Das Forum wurde gemeinsam vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft und der Westerwelle-Stiftung ausgrichtet. <media 5261 _self>lesen</media>

 

ARD Tagesschau, 21. März 2017

Tagesschau

Die ARD zu Gast beim 3. Berlin Africa Economic Forum. Der Beitrag in der Tagesschau beginnt ab Minute 2:45. Video

 

Die Bundeskanzlerin, 21. März 2017

Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und dem Präsidenten von Burkina Faso, Roch Marc Christian Kaboré

Die Wirtschaftsbeziehungen sind ausbaufähig; Der Präsident führt dazu auch Gespräche hier in Deutschland. Wir haben eine Investition von HeidelbergCement gehabt, aber wir können noch sehr viel mehr machen. Es gibt auch einen intensiven Austausch mit dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft. <media 5260 _self>lesen</media>

 

Bundesregierung, 21. März 2017 

Burkinischer Präsident zu Gast - Politische Beziehungen vertiefen

Zum Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit Burkina Faso kündigte die Kanzlerin eine Investition von HeidelbergCement an. Außerdem werde es einen intensiven Austausch im Rahmen des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft geben. <media 5257 _self>lesen</media>

 

The Federal Government, 21. März 2017 

President of Burkina Faso visits Berlin - Intensifying political relations

Regarding the expansion of economic relations with Burkina Faso, the Chancellor announced that HeidelbergCement will be investing in the country. There is also an intensive dialogue within the framework of the German-African Business Association. <media 5259 _self>lesen</media>

 

Deutschlandfunk, 21. März 2017 

African Economic Forum - Entwicklungshilfe oder Verteidigung?

Stefan Liebing bringt es auf den Punkt. Erst die Angst vor gewaltiger Zuwanderung erhöht den Druck: Über Hilfe für Afrika wird seit Jahren diskutiert, jetzt aber, davon ist der Vorsitzende des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft überzeugt, gibt es eine Chance, einen Marshall-Plan tatsächlich umzusetzen. <media 5256 _self>lesen </media>

 

ARD Hauptstadtstudio, 21. März 2017

Mehr Investitionen in Afrika! Nur wie?

"Wir brauchen Kreditgarantien von der Bundesregierung", fordert Stefan Liebing, "seit der Finanzkrise sichern sich die Banken immer stärker ab. Sie gehen bei Krediten kaum noch Risiken ein." <media 5253 _self>lesen</media>

 

N-TV, 21. März 2017

Müller kritisiert USA: Entwicklung statt aufgeblähter Rüstungsetats

Es sei "beschämend", wie UN-Generalsekretär António Guterres um Hilfsgelder betteln müsse, um MIllionen von Menschen vor dem Tod zu bewahren, sagte der CSU-Minister am Dienstag bei einem Forum des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft und der Westerwelle-Stiftung in Berlin. <media 5255 _self>lesen</media>

 

Eco-World, 20. März 2017 

Bekämpfung von Korruption auf allen Ebenen ist Vorraussetzung für den Erfolg des "Marshallplans mit Afrika"

Vor dem Hintergrund des morgen stattfindenden Berlin Africa Economic Forums, an dem auch Bundesminister Müller teilnimmt, weist Transparency Deutschland auf die destabilisierende Wirkung von Korruption hin. <media 5262 _self>lesen </media>

 

Reuters, 28. Februar 2017

Deutsche Firmen wollen sich stärker in Nordafrika betätigen.

"Die deutsche Wirtschaft kann einen wichtigen Beitrag zur Stabilität in Nordafrika leisten", sagte der Vorsitzende des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, Stefan Liebing, am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. <media 5220 _self>lesen</media>

 

CorporAid, 23. Februar 2017

Africa emerging

Afrikas Wirtschaft ist in Bewegung. An den Afrika-Tagen der Außenwirtschaft Austria der WKO in Wien und Linz wurde das Potenzial sondiert. <media 5214 _self>lesen</media>

 


Frankfurter Allgemeine, 18. Februar 2017

Kleine Investitionen zahlen sich auch in unruhigen Zeiten aus

Tomaten, Zwiebeln, Chilis: Der Frankfurter Rechtsanwalt Lutz Hartmann hat als Unternehmer den Schritt nach Äthiopien gewagt. <media 5206 _self>lesen</media>

 

Süddeutsche Zeitung, 14. Februar 2017

Vom Wert des Mangosafts

Mit Investitionen will Entwicklungshilfeminister Müller Afrika unterstützen. Er nennt das sogar einen Marshallplan. <media 5185 _self>lesen</media>

 

Die Welt, 14. Februar 2017

Warum Europa Afrika helfen muss - aber nicht zu sehr.

2017 werden Millionen Menschen ihre Heimatländer verlassen, um Arbeit zu suchen. Denn obwohl die globale Jobsituation gut ist, gibt es vor allem in Schwellenländern zu wenig Arbeit für junge Menschen. <media 5186 _self>lesen</media>

 

Deutsche Welle, 10. Februar 2017

Afrika will mit Deutschland wachsen

"Die ostafrikanische Region wird eine der Fokusregionen beim weltweiten Wachstum sein. Es gibt für uns keine Möglichkeit, nicht Teil dieser Entwicklung zu sein" sagt Stefan Liebing vom Unternehmerverband Afrika-Verein. <media 5189 _self>lesen</media>

 

Frankfurter Allgemeine, 10. Februar 2017  

Wie sich die deutsche Entwicklungshilfe neu erfinden will

Kredite für den Mittelstand statt Brunnen bohren: Wie die deutsche Entwicklungshilfe sich neu erfinden will. Beim Gipfeltreffen in Nairobi gibt es aber auch Enttäuschungen. <media 5193 _self>lesen</media>

 

Die Welt, 10. Februar 2017

Ist Afrika das neue Asien? 

"Die nächste Welle der Schwellenländer werden afrikanische Staaten sein. Das sind also künftig interessante Märkte, und die deutsche Wirtschaft sollte sich früh anstellen, damit sie dort nicht noch weiter ins Hintertreffen greät", sagt Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. <media 5188 _self>lesen</media>

 

lifePR, 09. Februrar 2017

German-African Business Summit sieht Chancen für Subsahara-Afrika

Deutsche Wirtschaft ist ein attraktiver Partner für die Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur und die Steigerung der lokalen Wertschöpfung. <media 5191 _self>lesen</media>

 

ZDF, 09. Februrar 2017 

"Marshallplan mit Afrika"?

Afrika braucht Perspektiven. 400.000 deutsche Firmen arbeiten weltweit, aber nur 1.000 davon in Afrika. Entwicklungsminister Müller hat dazu einen "Marshallplan mit Afrika" entwickelt. AV Vorsitzender Dr. Stefan Liebing im Interview. Video

 

FAZ, 09. Februar 2017

Afrika-Marshall Müller zielt auf Ordnung und Wachstum

Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft mahnt, die Entwicklungszusammenarbeit sollte weniger die wirtschaftlich schwächsten Länder unterstützen und mehr mit den Ländern kooperieren, die gute Rahmenbedingungen geschaffen haben. <media 5190 _self>lesen</media>


Frankfurter Allgemeine, 19. Januar 2017 

Marshallplan für Afrika soll Migration senken

Entwicklungsminister Müller will fairen Handel – auch aus Eigeninteresse. Er will den Kontinent nicht Russen und Chinesen überlassen. <media 5159 _self>lesen</media>

 

Welt, 18. Januar 2017 

So will Deutschland die Flucht aus Afrika stoppen

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) will die Wirtschaft in Afrika ankurbeln, damit sich nicht so viele Menschen auf den Weg nach Europa machen. Mit Hilfsgeldern allein ist das nicht zu schaffen. <media 5154 _self>lesen</media>

 

OE24, 18. Januar 2017

So soll die Massenflucht aus Afrika gestoppt werden

Der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) will mit einem "Marshall-Plan" für Afrika die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents vorantreiben. <media 5158 _self> lesen</media>

 

Deutsche Welle, 18. Januar 2017

Ein Marshallplan mit Afrika

Entwicklungsminister Gerd Müller hat seine neue Afrika-Strategie vorgestellt. Sein sogenannter "Marshallplan mit Afrika" will Handelshemmnisse beseitigen und Investitionen fördern. lesen

 

 

Frankfurter Allgemeine, 18. Januar 2017

Ein „Marshall-Plan“ für Afrika
Afrika soll ein Schwerpunkt der deutschen G20-Präsidentschaft sein. Das sind die Kernthemen für Entwicklungsminister Müller. <media 5160 _self>lesen</media>

 

Reuters, 17. Januar 2017 

Wirtschaft will Hilfe der Regierung für Aufbruch in Afrika!

Der Afrika-Verein fordert stärkere Risikoabsicherung für die Wirtschaft. Ein Reuters Interview mit dem Hauptgeschäftsführer Christoph Kannengießer. <media 5151 _self>lesen</media>

2016


Jeune Afrique, 07. Dezember 2016

G20 : l’Allemagne mise sur l’Afrique
A la tête de la présidence tournante du G20 pour un an, l'Allemagne entend en profiter pour encourager l'investissement sur le continent, où ses entreprises sont déjà solidement implantées.  lesen

 

Frankfurter Allgemeine, 6. Dezember 2016

Deutsche Konzerne sind in Afrika noch zögerlich
Nur ein Prozent der Auslandsinvestitionen geht in den Schwarzen Kontinent. Der Export-Marktanteil ist sogar rückläufig. Vor allem die Chinesen sind scharfe Konkurrenten.  lesen

 

dpa, 05. Dezember 2016

Deutsche Wirtschaft sieht Nachholbedarf beim Afrikageschäft
ie deutsche Wirtschaft hat den afrikanischen Kontinent lange Zeit sträflich vernachlässigt und muss nun die Versäumnisse der Vergangenheit nachholen. Diese Diagnose stellte der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft am Montag bei einer Fachkonferenz in Hamburg. lesen

 

Deutsche Welle, 24. November 2016

Waking up in purgatory: Kenyan-German film 'Kati Kati' opens in Germany
'Kati Kati', a co-production between Kenya and Germany, is set to screen in Germany for the first time Thursday at Berlin's Babylon cinema. <media 4932 _self>lesen</media>

 

FAZ, 19. November 2016

Entwicklungshilfe neu denken
"Die von Prinz Asfa-Wossen Asserate in seinem Gespräch mit Ihrer Zeitung am 5. November vorgelegte Analyse der Lage des afrikanischen Kontinents teile ich in weiten Zügen. Meines Erachtens sind jedoch diametral andere Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Die Fachwelt ist sich mit wenigen Außnahmen einig: Klassische Entwicklungshilfe hat kaum etwas bewirkt", sagt Dr. Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft. <media 4914 _self>lesen</media>

 

Bild, 13. November 2016

Warnung vor schädlichen Agrarexporten nach Afrika
Hannover (dpa-AFX) - "Effizienzsteigerung durch moderne Maschinen, guten Dünger, bessere Infrastruktur gehören darum zu den sinnvollsten Investitionen, die ein deutsches Unternehmen auf dem Partner- und Chancenkontinent tätigen kann, sowohl wirtschaftlich als auch mit Blick auf den Beitrag zur Entwicklung vor Ort", sagte Claudia Voss, Sprecherin des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. lesen

 

Focus Online, 12. November 2016

Warnung vor schädlichen Agrarexporten nach Afrika
Hannover (dpa) - "Die Frage ist: Will man Afrika nur füttern, oder dabei helfen, eine eigene Nahrungsproduktion aufzubauen", sagte Francisco Mari, Agrarexperte von Brot für die Welt. lesen

 

Die Welt, 12. November 2016

Warnung vor schädlichen Agrarexporten nach Afrika
Hannover (dpa-lni) - Im Vorfeld eines deutsch-afrikanischen Forums des Agrarhandels am Montag in Hannover warnen Entwicklungsorganisationen vor schädigenden Agrarexporten nach Afrika. lesen

 

Hamburger Abendblatt, 12. November 2016

Warnung vor schädlichen Agrarexporten nach Afrika
Hannover (dpa) - "Die Frage ist: Will man Afrika nur füttern, oder dabei helfen, eine eigene Nahrungsproduktion aufzubauen", sagte Francisco Mari, Agrarexperte von Brot für die Welt. lesen

 

Nachrichten für Außenhandel, 08. November 2016
Welt: Ohne Plan nach Marrakesch
Marrakesch (NfA) - Wenn am heutigen Montag in Marrakesch der Weltklimagipfel beginnt, reist Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ohne eigenen Plan an. Mit "leeren Händen" - wie Kritiker mahnen - stehe sie in Marokko aber nicht da, sagte sie. <media 4894 _self>lesen</media>

 

Markt und Mittelstand, 25. Oktober 2016
Neuer Markt in Sicht: Marokko investiert in grüne Energie
Desertec scheint gescheitert, doch Nordafrika setzt weiter auf erneuerbare Energien. Produkte aus Deutschland sind in der Region Verkaufsschlager. lesen

 

 

Handelsblatt, 14. Oktober 2016
Nigeria: Der schwierige Aufstieg einer Nation
Nigeria will Expoteur von Lebensmitteln werden. Gleichzeitig verhandelt das Land mit der EU über einen Flüchtlingsdeal. Es scheint, als ginge es für das Land bergauf. Doch es gibt noch viele Hürden. <media 4852 _self>lesen</media>

 

Deutsche Welle, 11. Oktober 2016
Deutsche Hilfe für Afrika: Merkel und Steinmeier sagen Niger und Nigeria weitere Unterstützung zu.
Moritz Hunger, Referent für West- und Zentralafrika beim Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft, kommentiert in einem DW-Interview die deutsch-nigerianischen Beziehungen anlässlich der Besuche von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in Afrika diese Woche. ansehen

 

 

Deutsche Welle, 11. Oktober 2016
Supporting Afrika: Is development aid the kind of help Africa really needs?
Moritz Hunger, expert on West an Central Africa of the German-African Business Association, comments in a DW interview the visits of German Chancellor Angela Merkel and her Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier in Africa this week. He also elaborates how the German Foreign Trade assistance could be improved by the Government. ansehen

 

Börse Online, 10. Oktober 2016
Deutsche Firmen tun sich noch schwer in Afrika
Ohne private Investitionen kein echter Aufschwung - das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits vor ihrer Reise als Perspektive für den Nachbarkontinent betont. Der anvisierte "Marshallplan für Afrika" funktioniere nur, wenn es neben Entwicklungshilfe, Strukturreformen und Eigenverantwortung auch wirtschaftliches Engagement gebe, heißt es im Entwicklungsministerium. <media 4841 _self>lesen</media>

 

Stuttgarter Zeitung, 8. Oktober 2016
"In Äthiopien öffnet jeden Monat eine Fabrik"
Stefan Liebing vom Afrika-Verein der Wirtschaft wirbt für Investitionen auf dem Kontinent. Nur Jobs seien ein Mittel gegen Migration. <media 4840 _self>lesen</media>

 

FAZ, 07. Oktober 2016
Afrika-Verein: Merkel reist ohne Wirtschaft
Der Afrika-Verein äußert sich verwundert über die Reisepläne der Regierungschefin. "Bundeskanzlerin Merkel fordert die deutschen Unternehmen auf, sich stärker in Afrika zu engagieren. Und reist dann ohne Begleitung von Wirtschaftsvertretern am Wochenende nach Äthiopien, Niger und Mali. Wie passt das zusammen?". <media 4838 _self>lesen</media>

 

 

<media 4838 _self></media>

Rotary-Magazin, 1. Oktober 2016
Trade statt Aid
Stefan Liebing und Christoph Kannengießer vom Afrika-Verein über die wirtschaftliche Perspektive Afrikas, deutsche Investoren und neue Flüchtlinge. lesen

 

 

TV Malta, 27. September 2016
Malta-Reise als Türöffner für Libyen
Um den Erst- und Wiedereinstieg in den Markt in Libyen ging es bei einer branchenübergreifenden Delegationsreise des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft nach Malta. ansehen

 

 

taz, 21. September 2016
Die wahren Gründe des Exodus
Viele fordern, die Fluchtursachen zu bekämpfen. Warum immer mehr Entwicklungshilfe zunächst jedoch zu mehr Flüchtlingen führt. <media 4817 _blank>lesen</media>

 

 

Süddeutsche Zeitung, 19. September 2016
Solarenergie - Der den Strom bringt
Mehr als 600 Millionen Menschen in Afrika leben noch immer ohne Anschluss an ein Stromnetz. Das hemmt jede wirtschaftliche Entwicklung. Ein Teil der Lösung sind mobile Solarkraftwerke - die liefern nicht nur Energie. <media 4813 _blank>lesen</media>

 

 

Deutsche Welle, 15. September 2016
Der Bayer-Monsanto-Deal: Risiken und Nebenwirkungen für Afrika
Nach der Übernahme von Monsanto würde Bayer den Weltmarkt für Saatgut und Pflanzenschutzmittel beherrschen. Entwicklungshilfeorganisationen sind in Sorge. Ist Afrika vorbereitet? lesen

 

INFOradio rbb, 13. September 2016
Deutsche Wirtschaft fordert: Jobs für Afrika
Wer in seiner Heimat Abeit findet und nicht vor Hunger und Krieg fliehen muss, macht sich auch nicht auf die Flucht in andere Länder. Jobs vor Ort gilt als effektivste Entwicklungshilfe. Die deutsche Wirtschaft hat dafür den Afrika-Verein gegründet. hören

 

 

Deutsche Welle, 8. September 2016
The different strategies for investing in Afrika
In a DW interview, Judith Helfmann-Hundack from the German-African Business Association explains the various approaches by the Europeans, Chinese and Japanese for tapping Africa's potential for investment. ansehen

 

 

Development + Cooperation, 1. September 2016
New strategy for Africa
A politically stable and peaceful environment is essential for economic development. Conversely, a thriving economy is a major factor in securing political stability. <media 4810 _self>read</media>

 

 

Entwicklung und Zusammenarbeit, 1. September 2016
Neue Strategie für Afrika
Ein politisch stabiles und friedliches Umfeld ist die Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung. Umgekehrt ist eine florierende Wirtschaft ein wichtiger Faktor, um politische Stabilität zu sichern. <media 4785 _self>lesen</media>

 

 

WirtschaftsWoche, 26. August 2016
Bedingt bereit zum Export

Im globalen Wettlauf um Milliardenprojekte rüsten viele Staaten auf. Nur deutsche Unternehmer klagen über zu wenig politischen Rückhalt. <media 4784 _self>lesen</media>

 

 

NBS TV Uganda, 11. August 2016
German Investors Hail Uganda

A group of Germany investors from the Hamburg Chamber of Commerce are in country exploring possible investment opportunities. This according to Uganda Investment Authority Executive Director Dr. Frank Ssebowa will boost Uganda’s economy, and help local investors tap into the vast wealth of experience and foreign markets. watch

 

 

The African Courier, 10. August 2016

Uganda’s President Museveni makes case for investing in Africa at the Business Day in Berlin

Afrika-Verein demands more action from the German government as Uganda’s President Museveni makes case for investing in Africa. lesen

 

Nachrichten für Außenhandel, 10. August 2016
Minister Müller reist ohne Wirtschaftsdelegation
Afrika-Verein äußert sein Unverständnis. <media 4776 _self>lesen</media>

 

 

ZDF heute, 9. August 2016

Herr Minister Müller regt sich auf

Entwicklungsminister Müller reist mit einer kleinen Delegation durch Senegal, Niger und Ruanda. Dabei schimpft der CSU-Mann über Plastikmüll, das Wirtschaftssystem und die knauserige deutsche Politik. lesen

 

 

Frankfurter Rundschau, 8. August 2016
Wohlfeile Konzepte

Jobs für Flüchtlinge und Auslandsdirektinvestitionen. lesen

 

Deutsche Welle, 19. Juli 2016
Somaliland: Ein Land kämpft sich durch
Es ist ein Unikum. Vor 25 Jahren erklärte Somaliland im Osten Afrikas seine Unabhängigkeit, die jedoch bisher kein Land der Welt anerkennt. Somaliland ist auf sich allein gestellt, ausländische Investoren fehlen. Aber es funktioniert erstaunlich gut. ansehen

 

 

http://www.dw.com/de/somaliland-ein-land-k%C3%A4mpft-sich-durch/av-19409256

Deutsche Welle, 19. Juli 2016
Somaliland improvises to keep economy running
Somaliland declared its independence from Somalia 25 years ago. But without international recognition, it's hard to lure investors and development aid. ansehen

 

 


Le Quotidien de L’Economie, 18. Juli 2016
Berlin investira 100 millions d’euros au Cameroun
La nouvelle cagnotte permettra aux deux pays d’étendre leur collaboration et garantir l’ouverture du marché camerounais aux entreprises allemandes. <media 4756 _self>lesen</media>

Frankfurter Rundschau, 03. Juli 2016
Somaliland als Erfolgsmodell

Somaliland gilt in der instabilen Region am Horn von Afrika als Vorbild – trotz fehlender internationaler Anerkennung. Vor 25 Jahren erklärt das kleine Land in Ostafrika seine Unabhängigkeit. lesen

 

 

Deutsche Welle, 06. Juni 2016
Interview with Judith Helfmann-Hundack

We talk with Judith Helfmann-Hundack from the German-African Business Association. ansehen

liberal, Juni 2016
Wie Afrika wirklich zu helfen ist
Wer von Globalisierung spricht, klammert den Schwarzen Kontinent gedanklich meist noch aus. Dabei entwickelt sich Afrika trotz zahlreicher Konfliktherde an vielen Stellen sehr positiv. Wenig überraschend: Das ist genau dort der Fall, wo nicht staatliche Entwicklungshelfer, sondern private Initiatoren das Handeln übernommen haben.  lesen

Deutsche Welle, 03. Juni 2016
Lieferung per Drohne: In Afrika bald Realität
Tiefe Schlaglöcher, kilometerlange Staus, Straßensperren - Güter in Afrika zu transportieren, gleicht oft einem logistischen Alptraum. Länder wie Ruanda wollen per Drohne Abhilfe schaffen. . lesen

die tageszeitung, 03. Juni 2016
Made in Africa
Deutsche bauen Stadien, Afrikaner exportieren Textilien: Beim gemeinsamen Wirtschaftsforum in Berlin herrscht Einigkeit. Nur politisch kriselt's. lesen

WirtschaftsWoche, 13. Mai 2016
Wie kann Entwicklungshilfe für Afrika gelingen?
Die beste Entwicklungshilfe für afrikanische Staaten sind Handelsbeziehungen und Investitionen deutscher und europäischer Unternehmen. In welchen Bereichen der deutsche Mittelstand Afrika unterstützen kann. lesen

Stuttgarter Zeitung, 28. April 2016
Afrika kopiert die Energiewende
Beim deutsch-afrikanischen Energieforum in Hamburg geht es um Wasser-, Wind- und Solarkraft. Der Kontinent hat ein hohes Potenzial an erneuerbaren Energien - ein Chance für deutsche Investoren, die bisher jedoch wenig genutzt wird. <media 4658 _self>lesen</media>

Täglicher Hafenbericht, 28. April 2016
Energiewende als Vorbild für Afrika
Die deutsche Energiewende könnte zur Blaupause für entsprechende Projekte auf dem afrikanischen Kontinent werden. Das ist eines der Ergebnisse des 10. Deutsch-Afrikanischen Energieforums in Hamburg. <media 4660 _self>lesen</media>

Nachrichten für Außenhandel (NfA), 26. April 2016
Afrika: Spitzentreffen in Hamburg
Was ist der perfekte Mix für Afrika? Wie lässt sich die deutsche Energiewende exportieren? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des 10. Deutsch-Afrikanischen Energieforums in Hamburg. lesen

Deutsche Welle, 26. April 2016
Afrikas Energiesektor im Wandel
Für den Ausbau der Energieversorgung suchen viele Länder in Afrika klimaverträgliche Lösungen. Deutsche Technologien sind gefragt - eine Chance vor allem für Angebote von Mittelständlern. lesen

€uro am Sonntag, 23. April 2016
Afrika als Investment entdecken
Lange führten die BRIC-Staaten in Sachen Schwellenländer-Investments. Doch es bieten sich auch viele Länder des afrikanischen Kontinents dank starken Wirtschaftswachstums als attraktives Anlageziel für Privatanleger an. <media 4637 _blank>lesen</media>

Republikein, 20. April 2016
Duitsland versigtig vir beleggings in Namibië
Duitse beleggers het miljoene euro wat ’n beleggingsheenkome in Namibië soek, maar is bekommerd oor die Nuwe Raamwerk vir Gelyke Ekonomiese Bemagtiging (NEEEF) en ander kwessies wat dit moeilik maak om sake in die land te doen. lesen

Allgemeine Zeitung Namibia, 18. April 2016
Bereit für Infrastrukturschub
Deutsche Mittelstandsunternehmen wollen im großen Stil in Infrastruktur und Energieprojekte in Namibia investieren und haben die Möglichkeiten bei einem Besuch abgetastet lesen

Frankfurter Rundschau, 30. März 2016
Exporte nach Afrika
Unternehmen erwarten geringeres Wachstum. Die niedrigen Preise für viele Rohstoffe schlagen auf das Afrika-Geschäft der deutschen Firmen durch. <media 4662 _self>lesen</media>

die tageszeitung, 30. März 2016
Deutsche Exporte wachsen langsamer
Die niedrigen Preise für viele Rohstoffe und die damit niedrigen Einnahmen der Exportländer schlagen auf das Afrika-Geschäft der deutschen Unternehmen durch. <media 4604 _blank>lesen</media>

Hamburger Abendblatt, 30. März 2016
Deutsche Exporte nach Afrika wachsen langsamer
Die niedrigen Preise für viele Rohstoffe und die damit niedrigen Einnahmen der Exportländer schlagen auf das Afrika-Geschäft der deutschen Unternehmen durch. <media 4598 _blank>lesen</media>

DIE ZEIT, 17. März 2016
Diesseits in Afrika
Der deutsche Mittelstand könnte zum idealen Entwicklungshelfer auf dem Kontinent werden. Ein Gastkommentar von AV-Vorsitzenden Stefan Liebing. <media 4588 _blank>lesen</media>

The Guardian, 7. März 2016
How to promote investment opportunities in Nigeria, by Liebing
Die deutsche Wirtschaft ist bislang hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben - generell in Afrika und besonders in Nigeria. Die sich bietenden Möglichkeiten erläutert Afrika-Verein-Vorsitzender Stefan Liebing im Interview. <media 4585 _blank>lesen</media>

Stuttgarter Nachrichten, 3. März 2016
Afrika - Kontinent der Chancen?
Bislang investieren vor allem chinesische Firmen in Afrika. Doch der Trend wandelt sich: Immer häufiger nehmen nun auch deutsche Unternehmen den Kontinent ins Visier. Doch sie kämpfen nach wie vor mit großen Hürden. <media 4550 _blank>lesen</media>

Junge Welt, 15. Februar 2016

Den Sahel im Visier

Bundespräsident Gauck in Nigeria und Mali. Möglichkeit für Markteinstieg der deutschen Wirtschaft »günstig wie seit Jahren nicht« lesen

Süddeutsche Zeitung, 10. Februar 2016
Der Riese von Westafrika
Bundespräsident Joachim Gauck trifft in Nigeria auf eine Gesellschaft, die sich neu erfinden könnte. Und die Investoren sucht. lesen

Deutschlandfunk, 10. Februar 2016

Nigeria kann wirtschaftlich noch zulegen

Die Chancen auf große Umsätze sind in Nigeria ungleich höher als in anderen Ländern. Das wissen auch deutsche Unternehmen. Funktionierender Handel und bessere Arbeit, um den Menschen in Afrika eine Perspektive zu geben - das waren Themen, die Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Rede vor der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS anschnitt. lesen

Deutschlandfunk, 26. Januar 2016

Freihandelsabkommen zwischen Europa und Afrika

Welche Folgen hat der globale Handel? Für ein Land oder eine Region und die Menschen, die dort leben? Afrika ist am Außenhandelsvolumen Europas mit etwa 2 Prozent beteiligt. Das soll sich jetzt ändern. Die EU möchte mit den Staaten Afrikas Freihandelsabkommen abschließen, die "Economic partnership agreements", kurz EPAs. hören

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Januar 2016

Skepsis gegenüber Afrika

Die deutschen Unternehmen sind unzufrieden mit ihrem Afrika-Geschäft. Nur 10 Prozent bezeichnen ihre Geschäftslage auf dem Kontinent derzeit als gut, ergab eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft unter seinen 500 Mitgliedsfirmen. <media 4426 _blank>lesen</media>

2015

Handelsblatt, 2. Dezember 2015

"China betrachtet Afrika nicht als Armutskontinent"

Afrika ist kein Armutskontinent, predigt Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. Gerade bei deutschen Mittelständlern hofft er auf mehr Engagement, damit China nicht enteilt. <media 4425 _blank> lesen</media>

Stuttgarter Nachrichten, 20. November 2015
Kontinent mit wirtschaftlichem Potenzial
Afrika – unterschätzter Zukunftsmarkt?

Verpasst die Wirtschaft enorme Wachstumschancen in Afrika? Bislang investiert dort vor allem China. Mit dem Tag der Industrialisierung Afrikas wollen die UN alle dazu ermutigen – doch hiesige Mittelständler tun sich schwer mit dem Kontinent. Warum? Die wichtigsten Fragen und Antworten. lesen

manager magazin, 30. Oktober 2015
Geschichte kennen, zurückhaltend sein - und auf die Namen achten
Zeitliche Flexibilität, ein Gespür für Geschichte und zurückhaltendes Auftreten können einen in Afrika weit bringen. lesen

Deutsche Welle, 19.10.2015
German investors head for Zimbabwe

Zimbabwe’s economy could be on the path to recovery as international investors rediscover the southern African country after more than 15 years of frosty relations with western capitals. lesen

Frankfurter Allgemeine, 15. Oktober 2015

Mit dem Wohlstand kommen die Flüchtlinge

Lässt mehr Wohlstand in den Ländern Afrikas den Flüchtlingsstrom abebben? Nein. Das sagt der Afrika-Verein und prophezeit: Die Zahlen werden mit dem Wirtschaftswachstum sogar steigen. lesen

Inforadio vom rbb, 14. Oktober 2015

Fluchtursachen mit Hilfe der Wirtschaft bekämpfen

Deutsche Unternehmen können etwas tun, um die Situation in afrikanischen Ländern zu verbessern, so der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft. Dann müssten nicht mehr so viele Menschen aus ihren Heimatländern flüchten. Dazu bedürfe es aber hierzulande besserer Rahmenbedingungen. hören

Reuters, 7. Oktober 2015

Deutsche Exporte nach Afrika boomen - Größtes Wachstum seit 2010

"Trotz einer Verlangsamung im zweiten Halbjahr wird für 2015 das stärkste Exportwachstum nach Afrika seit 2010 erwartet", sagte Hauptgeschäftsführer Christoph Kannengießer. "Für Unternehmen mit Pioniergeist ist Afrika ein sehr attraktiver Kontinent. Mutige Geschäftsleute werden belohnt." lesen

wallstreet:online, 25. September 2015

Top-Konferenz in München

Wie ausgewählte Regionen Afrikas derzeit politisch und wirtschaftlich einzuschätzen sind und wie Sie als Investor daran partizipieren können, erfahren Sie aus erster Hand von ausgewiesenen Afrika-Experten. Denn zum vierten Mal lädt der Finanzen Verlag, gemeinsam mit dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e.V. sowie weiteren Partnern zur 4. Jahresinvestmentkonferenz Afrika am 21. Oktober 2015. lesen

Entwicklungspolitik Online, 24. September 2015

Globale Nachhaltigkeitsziele: Forderungen von NGOs vor dem Gipfel

"Die Ansätze der Agenda 2030 sind richtig, gehen aber nicht weit genug. Nachhaltige Entwicklung kann nur über wirtschaftliche Kooperation, über Handel und Investitionen erreicht werden", erklärte Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft. lesen

Deutsche Welle, 18. September 2015

Studiogespräch: Wissenschaft in Afrika

Lara Petersen vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft erläutert, was passieren muss und kann, damit bald mehr Wissenschaft aus Afrika kommt. ansehen

EconoAfrica, 14. September 2015

Ägyptische Regierung zurückgetreten

Nach einem Korruptionsskandal des Landwirtschaftsministers ist die ägyptische Regierung am Samstag zurückgetreten. Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft ist derzeit mit einer branchenübergreifenden Delegation in Kairo und erhält aktuelle Informationen aus erster Hand. lesen

Süddeutsche Zeitung, 11. September 2015

Vereint gegeneinander

Freihandelsunion: Afrika ringt sich zum großen Aufbruch durch. 26 Länder schließen sich zusammen. Aber noch beherrscht Korruption den grenzüberschreitenden Handel. lesen

Inforadio vom rbb, 9. September 2015

Handel mit Afrika lohnt sich

Deutsche Firmen zögern mit Investitionen in Afrika, obwohl die Wirtschaft des afrikanischen Kontinents wächst. Um Chancen und Risiken unternehmerischen Engegements in Afrika geht es in dieser Woche auf zwei großen Konferenzen in Berlin. anhören

Handelsblatt, 8. September 2015

Worte des Tages

"Afrika ist die letzte große noch unerschlossene Wachstumsregion der Erde - das gilt es zu nutzen." (Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft) <media 4225 _self>lesen</media>

Deutschlandfunk, 7. September 2015

Die Handelsbeziehung Deutschlands mit Subsahara-Afrika

Deutsch-Afrikanischer Wirtschaftsgipfel: China investiert in Afrika 13 Milliarden Euro, Deutschland nur eine Milliarde. Der Kontinent leide unter schlechten Nachrichten. Dabei gehen Experten davon aus, dass in 30 bis 35 der 54 Länder ordentliche und stabile Geschäfte möglich sind. lesen und anhören

dpa, 7. September 2015

Afrika-Verein: Deutsche Wirtschaft braucht mehr Mut zu Afrika

Die deutsche Wirtschaft ist in Afrika aus Expertensicht noch zu zurückhaltend. Bei den außenwirtschaftlichen Beziehungen zu den Ländern des Kontinents gebe es Nachholbedarf... lesen

corporAID Magazin, September/Oktober 2015

Entwicklungshilfe soll ökonomische Initiative fördern

Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft fordert ein Umdenken bei der Entwicklungszusammenarbeit. lesen

corporAID Magazin, September/Oktober 2015

Chancenkontinent, nicht Armenhaus!

Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft berät, vernetzt und begleitet deutsche Unternehmen wenn es um den afrikanischen Markt geht. Mit Veranstaltungen und Lobbying gilt es, für den Chancenkontinent zu trommeln und ein neues Afrikabild in den Köpfen zu verankern. lesen

Handelsblatt, 31. August 2015

Verfehlte Afrika-Politik

Die Europäische Union bechleunigt den Flüchtlingsstrom aus Afrika, beklagt der ehemalige Botschafter in Kamerun Volker Seitz in einem Gastkommentar. Hervorragend ist indes die Initiative der Deutschen Wirtschaft (Sifri), des Afrika-Vereins, des BDI und des DIHK, junge Unternehmer und Manager in Unternehmensführung auszubilden. <media 4224 _blank>lesen</media>

Deutsche Welle, 25. Juli 2015

Angola greift hart gegen Kritiker durch

Vier Aktivisten und ein Journalist sind in einem angolanischen Gefängnis festgehalten worden. Die Regierung macht Kritiker mundtot, sagen Menschenrechtler. Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Vereins, der das Deutsch-Angolanische Wirtschaftsforum organisierte, verteidigt die Kooperation mit der angolanischen Regierung. lesen

Business & Diplomacy 02/2015

Afrika im Fokus

Chefredakteur Frank Schüttig erinnert in der Rubrik "Berlin" an das "German-African Business Dinner - African Rhapsody" des Afrika-Vereins bei Siemens. Die Erfolgsstory der deutschen Wirtschaft in China will Stefan Liebings in Afrika wiederholen. Horst Köhler fordert, sich mehr mit dem intellektuellen und kulturellen Leben in Afrika zu beschäftigen. lesen

Deutsche Welle (POR), 22. Juli 2015

Deutschland möchte in die Diversifizierung der angolanischen Wirtschaft investieren

Judith Helfmann-Hundack vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft erklärte, dass insbesondere der Bereich des Deivisenmangels noch eine Herausforderung darstelle, es aber keine Hemmungen gebe, in Angola zu investieren. Laut Helfmann-Hundack gehe niemand so schnell aus Angola weg. lesen

 

Der Tagesspiegel, 16. Juli 2015

Geld für eine bessere Welt

Der Gipfel zur Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba behandelte die Frage: Wer zahlt wie viel? Jetzt einigten sich die 193 Staaten auf eine Abschlusserklärung. lesen

mediacongo.net, 29. Juni 2015

Des investisseurs allemands attendus ce lundi à Kinshasa

Une délégation d’investisseurs allemands conduite par Stefan Liebing, président de la société Afrika Verein, partenaire du gouvernement, est attendue lundi 29 juin à Kinshasa pour explorer les possibilités d’investissements en République démocratique du Congo (RDC), indique un document du ministère de l’Economie nationale remis dimanche 28 juin à l’ACP. lesen

Nachrichten für Außenhandel, 26. Juni 2015

Tunesien: Afrika-Verein appelliert an Investoren

BERLIN - "Mit Entsetzen" hat der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft den grausamen Anschlag im tunesischen Sousse zur Kenntnis genommen. lesen

Der Tagesspiegel, 10. Juni 2015

Afrika im Umbruch

Afrika ist nicht mehr das Armenhaus der Welt. Es wird Zeit, den Nachbarkontinent differenzierter zu betrachten, sagt der Chef des Afrikavereins, Stefan Liebing, in einem Gastkommentar. lesen

OWC-Verlag für Außenwirtschaft, 9. Juni 2015
"Der nächste Bitcoin kommt vielleicht aus Kairo."

Auf Einladung des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft fand in Berlin "The German-African Business Day 2015" statt. lesen

Entwicklung und Zusammenarbeit, 2. Juni 2015

Großer Bedarf, riesiges Potenzial

Deutsche Unternehmen dürften "das Boot nicht verpassen", warb Stefan Liebing, der Vorsitzende des Afrika-Vereins der Deutschen Wirtschaft. Ausländische Firmen und Regierungen interessieren sich für ungenutzte Chancen in Afrika. lesen

Deutschlandfunk, 6. Mai 2015

Wachsender Energiehunger in Afrika

Viele Menschen in Afrika haben keinen Zugang zu elektrischem Strom. Doch die Elektrifizierung ist eine Voraussetzung für Entwicklung. Wie kann man diesen Ausbau klimaverträglich gestalten? lesen und anhören

Die Welt, 4. Mai 2015

Wirtschaft fordert vom Bund Unterstützung für Energie in Afrika

Die Bundesregierung sollte den Aufbau einer sicheren und wirtschaftlichen Energieversorgung in Afrika unterstützen, um die Wirtschaft dort voranzutreiben. Dies wäre auch ein Beitrag zur Lösung der Flüchtlingsprobleme. Das ist eines der Ergebnisse beim deutsch-afrikanischen Wirtschaftsforum, das am Montag in Hamburg begann. Weiterlesen

BR, 4. Mai 2015

Deutsche Kraftwerke für Afrika

Der afrikanische Energiemarkt ist ausbaufähig. Und auch für deutsche Unternehmen könnte es sich lohnen, auf dem schwarzen Kontinent zu investieren - zum Beispiel mit kleinen Solar- oder Windkraftwerken. anhören

Zeit-Online, 4. Mai 2015

Wirtschaft fordert vom Bund Unterstützung für Energie in Afrika

Die Bundesregierung sollte den Aufbau einer sicheren und wirtschaftlichen Energieversorgung in Afrika unterstützen, um die Wirtschaft dort voranzutreiben. Dies wäre auch ein Beitrag zur Lösung der Flüchtlingsprobleme. lesen

WirtschaftsWoche, 25. April 2015
Eine erfolgreiche Flüchtlingspolitik beginnt in Afrika
Die EU will mit Küstenwachen der illegalen Migration beikommen – doch das reicht nicht. Wenn das Sterben auf dem Mittelmeer enden soll, ist eine neue Afrikapolitik gefragt. lesen

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. April 2015
Das tut die deutsche Wirtschaft für Afrika
Der Sorgenkontinent Afrika kann auch anders: Viele deutsche Unternehmen produzieren dort mit großem Erfolg. Aber sie könnten noch mehr tun. lesen

Focus, 10. April 2015
Warum Ebola noch immer in wenigen Stunden bei uns sein kann
Die Zahl der Ebola-Fälle nimmt in Westafrika ab. Doch die Folgen der Epidemie werden noch lange spürbar sein - nicht nur in den am stärksten betroffenen Staaten. FOCUS-Reporterin Tatjana Heid begleitete Gesundheitsminister Gröhe auf seiner Reise nach Liberia. Hier schildert sie ihre Eindrücke. lesen

Frankfurter Rundschau, 3. April 2015
Deutsche scheuen Start in Afrika
Deutsche Unternehmen zögern noch mit Investitionen in Afrika. Sie bezweifeln, dass sich die Investitionskosten rentieren. Dabei hat der Kontinent große Wachstumschancen. lesen

Deutsche Welle, 1. April 2015
Wohin steuert Nigeria unter Buhari?
Die Terrorgruppe Boko Haram, exzessive Korruption im Land, eine Wirtschaft, die unter dem niedrigen Ölpreis ächzt - auf den neuen nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari warten viele Probleme. Kann er sie lösen? lesen

DeutschlandradioKultur, 28. März 2015
Bedeutung der Wahlen in Nigeria
Herr Liebing, Nigeria wieder auf das richtige Gleis setzen, geht das
aus Ihrer Sicht auch nur durch einen Regierungswechsel? Stafan Liebing: Ich glaube, wir sollten neutral sein in dieser Frage. <media 3965 _blank>anhören</media>

Econoafrica, 11. März 2015
Schwere Zeiten für Mandelas Erben
Südafrika erlebt derzeit turbulente Zeiten. Monatelange Streiks vertrieben zuletzt Investoren, eine mangelhafte Energieversorgung beeinträchtigte die Produktion und die Regierung sieht sich schweren Korruptionsvorwürfen ausgesetzt. Experten schauen trotzdem optimistisch in die Zukunft. lesen

Die Welt, 9. März 2015
In welchen Ländern das Geld in Gefahr ist
Extremismus, der niedrige Ölpreis und neue Krisenherde wie die Ukraine machen die Geschäfte für deutsche Unternehmen schwieriger. Die Grenzen zwischen risikoarmen und riskanten Regionen verschwimmen. lesen

Süddeutsche (SZ Digital-APP), 7. März 2015
Frau Störenfried ist stärker
Frau Störenfried nennen sie Ngozi Okonjo-Iweala in ihrer nigerianischen Heimat. Darauf ist die Finanz- und Wirtschaftsministerin stolz. Die 60 Jahre alte Ökonomin will, ja sie muss stören. <media 3945 _self>lesen</media>

Handelsblatt Global Edition, 25. Februar 2015
Reconnecting with West Africa
In a former African colony once the province of Prussian engineers, German businesses are resurfacing, lured by political stability, a growing economy and the fruits of Chinese labor. lesen

Deutsche Welle, 19. Februar 2015
Le chef de la diplomatie allemande en Afrique
Frank-Walter Steinmeier, le ministre allemand des Affaires étrangères, entame une visite de quatre jours en République démocratique du Congo, au Rwanda et au Kenya. Des rencontres politiques et économiques sont prévues. hören/écouter

Ärztezeitung, 19. Februar 2015
Afrika: Gute Karten für deutsche Medizintechnik

Deutschen Medizintechnikanbietern eröffnen sich in Afrika trotz gegenwärtiger Ebola-Krise im Westen des Kontinents erhebliche Potenziale. Davon geht eine aktuelle Studie aus. lesen

Deutschlandradio Kultur, 2. Februar 2015
Ein demokratisch gereifter Staat
Bundespräsident Joachim Gauck besucht Tansania. Das Land macht zaghafte Fortschritte in Sachen Menschenrechte und jüngst entdeckte Gasvorkommen könnten helfen, die Lebensverhältnisse zu verbessern. Doch nicht alle Entwicklungen sind so rosig. anhören

E+Z - Entwicklung und Zusammenarbeit, 28. Januar 2015
Deutsche Firmen reagieren besonnen
Ganz Afrika leidet unter den wirtschaftlichen Folgen der Ebola-­Epidemie in einer Handvoll Ländern. Während die meisten Unternehmen die Risiken realistisch einschätzen und angemessen reagieren, ist die öffentliche Wahrnehmung von Hysterie geprägt. Der Einbruch des Tourismus trifft manche Länder hart. lesen

Deutsche Welle, 7. Januar 2015
Flagge zeigen trotz Ebola

Die meisten in Afrika tätigen deutschen Unternehmen fürchten für ihre Geschäfte keine negativen Folgen durch die Ebola-Epidemie. Das sagt der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft. lesen

Reuters, 6. Januar 2015
Viele Firmen sehen Afrika-Geschäft durch Ebola nicht bedroht

Die meisten in Afrika tätigen deutschen Unternehmen befürchten für ihre Geschäfte keine negativen Folgen durch die Ebola-Epidemie. Rund 56 Prozent sähen keinerlei Einfluss auf ihre Aktivitäten auf dem Kontinent, fand der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft bei seiner Umfrage unter seinen 600 Mitgliedsfirmen heraus. lesen

2014

Handelsblatt, 16. Dezember 2014
Der unterschätzte Kontinent
Noch meiden deutsche Unternehmen Afrika - zu Unrecht, wie Experten meinen: Die Wirtschaft des Kontinents boomt. <media 3802 _blank>lesen</media> 

Focus online, 15. Dezember 2014
Deutsche Firmen in Afrika nicht präsent genug

Der deutsche Mittelstand hat aus Expertensicht seine Chancen in Afrika noch nicht ausreichend erkannt. „Die Marktdynamik in Afrika wird deutlich zunehmen. Deutsche Unternehmen sind gut beraten, sich dort bald zu engagieren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, Christoph Kannengießer, am Montag in Berlin. lesen

WirtschaftsWoche, 8. Dezember 2014
Da geht wieder was
Die Bundesregierung nimmt die Exportgarantien für die Länder südlich der Sahara wieder auf. Jetzt ist die Wirtschaft am Zuge. <media 3719 _blank>lesen</media>

Die Welt, 19. November 2014
Mit Ebola kommt der Hunger nach Westafrika

Händlerinnen trauen sich nicht auf den Markt, Handwerker nicht zur Arbeit, manche Investoren meiden den ganzen Kontinent: Auch die westafrikanische Wirtschaft leidet unter Ebola. Es droht Hungersnot. lesen

WirtschaftsWoche, 17. November 2014
Zu klein für ganz groß

Grossprojekte: Konzerne aus Japan, Korea und China stechen deutsche Unternehmen auf den Zukunftsmärkten aus. Schuld daran sind die Firmen, aber auch passive Politiker. <media 3692 _blank>lesen
</media>

Süddeutsche Zeitung, 30. Oktober 2014
Firmen flüchten vor Ebola

Die Wirtschaft in den Ebola-Gebieten steht praktisch still. Langfristig könnte die Angst vor der Seuche ganz Afrika lähmen - und den Aufschwung der vergangenen Jahre zunichtemachen. lesen

Die Welt, 30. Oktober 2014
Ebola stoppt Wirtschafts-Boom in Sierra Leone
Die Virus-Epidemie ist nicht nur lebensgefährlich – sie bringt auch die Wirtschaft ins Wanken. Sierra Leone gehört zu den fünf wachstumsstärksten Ländern weltweit. Ebola könnte den Traum zerstören. lesen

Deutsche Welle, 23. Oktober 2014
Berlin: Gesundheitssymposium für Afrika

In Berlin haben sich auf dem ersten "German-African Healthcare Symposium" Politiker und Experten deutscher Medizintechnik-Unternehmen getroffen. Ihr Ziel: Möglichkeiten zu finden, wie vorhandenes Wissen den afrikanischen Staaten am besten helfen kann - auch beim Kampf gegen Ebola. ansehen

Tagesspiegel, 18. Oktober 2014
Ebola - eine Seuche für die Wirtschaft

Viele deutsche Unternehmen halten trotz Ebola an ihrem Afrika-Geschäft fest. Die Fluggesellschaften sind vorsichtig geworden. Wovor alle warnen: Hysterie lesen

Deutsche Welle, 15. Oktober 2014
Auswirkungen von Ebola                     

Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Ebola drohen die ohnehin katastrophale Lage in Afrika dramatisch zu verschlechtern. Einschätzungen dazu von Judith Helfmann vom Afrika Verein der Deutschen Wirtschaft. ansehen

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. Oktober 2014
Wirtschaft verlässt von Ebola betroffene Staaten

Die deutsche Wirtschaft hat sich komplett aus den drei am schlimmsten von der Ebola-Seuche betroffenen westafrikanischen Ländern, Guinea, Sierra Leone und Liberia zurückgezogen. lesen

Handelsblatt online, 14. Oktober 2014
Firmen ziehen sich aus Ebola-Gebieten zurück

Kein deutsches Unternehmen ist mehr in den Ebola-Regionen Afrikas aktiv. Alle infrastruktur-Projekte sind auf Eis gelegt. Dabei hatte sich die Zahl der in Afrika aktiven Firmen in den vergangenen Jahren verdoppelt. lesen

Die Welt, 14. Oktober 2014
Deutsche Wirtschaft in Ebolaregion nicht mehr aktiv
Die deutsche Wirtschaft hat sich angesichts der Ebola-Epidemie in Westafrika komplett aus den betroffenen Ländern zurückgezogen. lesen

dpa, 14. Oktober 2014
Deutsche Wirtschaft in Ebola-Region nicht mehr aktiv

Die deutsche Wirtschaft hat sich angesichts der Ebola-Epidemie in Westafrika komplett aus den betroffenen Ländern zurückgezogen, sagte der Vorsitzende des Afrika-Vereins der Deutschen Wirtschaft, Stefan Liebing, am Dienstag in Berlin.... zur Meldung

Deutschlandradio Kultur, 7. Oktober 2014
Ebola- die ökonomischen Folgen für Afrika
Auch der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft macht sich Sorgen. Wir sind jetzt verbunden mit Hauptgeschäftsführer Christoph Kannengießer. hören

 

Inforadio RBB, 30. September 2014  
Aktionsplan für Ebola
Das Ebola-Virus breitet sich mit aller Macht weiter in Westafrika aus und fordert immer mehr Todesopfer. Deutsche Unternehmer wollen sich nun zusammen mit der Bundesregierung vor Ort engagieren, um das Ausmaß weiterer Ausbreitung einzudämmen.... zur Meldung

Deutsche Verkehrs Zeitung, 24. September 2014
Ebola verunsichert Reedereien

Die Ebola-Epidemie in Westafrika erschwert zunehmend den Überseehandel mit den Ländern dort. Während sich das Virus vor allem in Guinea, Liberia und Sierra Leone, aber auch in der Demokratischen Republik Kongo und Nigeria ausbreitet, machen immer mehr Schiffe einen Bogen um die Region...  zur Meldung

BILD, 21. September 2014
Experten fürchten 500 000 Ebola-Infizierte bis Ende Januar
Die Ebola-Seuche breitet sich rasant aus. Niemand hat bisher einen Weg gefunden, sie zu stoppen. Zu groß ist in Afrika das Misstrauen gegenüber den Helfern. Die Vereinten Nationen warnten gar, Ebola gefährde Frieden und Sicherheit in der Welt, die Situation erfordere „nie gekannte Schritte“. Eine Zahl belegt nun diese Sorge: Experten befürchten 500 000 Neuinfektionen bis Januar 2015. lesen

 

Süddeutsche Zeitung, 20. September 2014
Mittelständler reisen trotz Ebola-Epidemie in den Kongo

Die Ebola-Epidemie in Afrika belastet laut dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft auch das Geschäft deutscher Unternehmen in den betroffenen Ländern. «Wir wissen von Unternehmen, die sich aus Projekten zurückziehen», sagte Vereinssprecherin Carla Nickel...  mehr

Stern, 18. September 2014
Ärzte ohne Grenzen: Berlin tut nichts gegen Ebola-Krise
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat der Bundesregierung angesichts der Ebola-Epidemie in Westafrika Untätigkeit vorgeworfen. Deutschland werde seiner Verantwortung "in keinster Weise gerecht", erklärte der Geschäftsführer von MSF-Deutschland, Florian Westphal. Die Bundesregierung will einem Zeitungsbericht zufolge am Freitag über weitere Hilfen für die von der tödlichen Seuche betroffenen Länder entscheiden. lesen

Hamburger Abendblatt, 18. September 2014
Ärzte ohne Grenzen machen Kanzlerin Merkel schwere Vorwürfe

"Die geplante Krankenstation wird niemandem helfen." Deutschland rede nur und tue zu wenig gegen Ebola, so die Ärzte. Dramatischer Anstieg der Infizierten-Zahl. lesen

Frankfurter Rundschau, 18. September 2014
Mittelständler reisen trotz Ebola-Epidemie in den Kongo
Berlin –  Die Ebola-Epidemie in Afrika belastet laut dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft auch das Geschäft deutscher Unternehmen in den betroffenen Ländern. «Wir wissen von Unternehmen, die sich aus Projekten zurückziehen», sagte Vereinssprecherin Carla Nickel. lesen

Bild online, 18. September 2014
So gefährdet Ebola
Afrikas Wirtschaft

Eigentlich war die westafrikanische Wirtschaft im Aufwind, doch nun droht das Ebola-Fieber allen Fortschritt zu zerstören...lesen


Handelsblatt online, 18. September 2014
Ebola-Krise erreicht deutsche Wirtschaft

Das Ebola-Virus droht nicht nur eine menschliche Katastrophe zu werden. IWF und Weltbank befürchten gravierende wirtschaftliche Folgen. Und auch der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft schlägt Alarm. lesen

Made in Germany, Deutsche Welle, 16. September 2014
"Überzogene Panik hilft nicht"

Rugig, sachlich, unaufgeregt. Gerade deshalb ist Christoph Kannengießer eine gefragte Stimme, wenn es um Ebola geht. Die Panikreaktionen mancher westlicher Unternehmen kann der Geschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft nicht verstehen. ansehen

WAZ, 16. September 2014
Ebola-Epidemie lähmt Westafrikas fragile Wirtschaft

Die westafrikanische Wirtschaft war eigentlich im Aufwind. Nun wütet das Ebola-Fieber. Die Epidemie wirft Sierra Leone, Liberia und Guinea ökonomisch zurück. Der IWF rechnet mit Haushaltslücken von jeweils bis zu 130 Millionen Dollar. Dies könnte sich auf das Wachstum des Kontinents auswirken. lesen

Manager Magazin, 16. September 2014
Ebola lähmt Westafrikas fragile Wirtschaft

Die westafrikanische Wirtschaft war eigentlich im Aufwind. Nun wütet das Ebola-Fieber. Die Epidemie wirft Sierra Leone, Liberia und Guinea ökonomisch zurück - und könnte Experten zufolge auf das Wachstum des Kontinents ausstrahlen. lesen

Berliner Morgenpost, 14. September 2014
Fachleute befürchten wirtschaftlichen Schaden durch Ebola

Die Ebola-Epidemie in Westafrika bedroht nach Expertenansicht nicht nur die Gesundheit der Menschen, sondern auch die ökonomischen Perspektiven der Region. "Eine weiterhin so rasant ansteigende Zahl der Infektionsfälle wird natürlich den wirtschaftlichen Schaden dramatisch verschärfen", sagte der Geschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, Christoph Kannengießer, am Sonnabend im Deutschlandradio Kultur. lesen

Deutschlandradio Kultur, 13. September 2014
Wachstum sinkt, Währungen leiden
Christoph Kannengießer vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft zeigt sich besorgt: Die Ebola-Epidemie wirke sich sehr negativ auf die Entwicklung der betroffenen Länder aus. Er warnt vor der "Stigmatisierung eines ganzen Kontinents" anhören

Deutsche Welle/ Wirtschaft kompakt, 12. September 2014
Liberia sieht sich in seiner Existenz bedroht
In Westafrika greift die Ebola-Seuche immer weiter um sich. Ärzte und Forscher warnen, dass sie bereits unbeherrschbar sei. Offiziell haben sich mindestens 4800 Menschen infiziert, 2400 sind gestorben - aber die Dunkelziffer dürfte weit darüber liegen. ansehen

AKTIV Wirtschaftszeitung, 30. August 2014
In Afrika wächst der Wohlstand

Die Ebola-Epidemie hat das Afrika-Bild hierzulande wieder schwarz gefärbt. Doch: Die Wirtschaft des Kontinents ist auf einem guten Weg, sagt Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. <media 3540 _self>mehr
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Deutsche Welle, 29. August 2014
Ebola-Angst erschüttert Westafrikas Wirtschaft

Sierra Leone und seine Nachbarn stehen vor massiven Wirtschaftseinbußen. Hauptgrund sind Vorsichtsmaßnahmen und die Angst internationaler Partner. Jetzt meldet auch Senegal einen Ebola-Fall. lesen

Der Tagesspiegel, 28. August 2014
Weniger Exporte nach Afrika

Die deutsche Exporte nach Afrika sind im esten Halbjahr und damit noch vor Ausbruch der Ebolaepidemie eingebrochen. Sie schrumpften um 22 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro, wie aus Berechnungen des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft hervorgeht. <media 3544 _self>lesen</media>

Tiroler Tageszeitung, 28. August 2014
Deutsche Exporte nach Afrika brachen schon vor Ebola-Seuche ein
Die deutschen Exporte nach Afrika sind im ersten Halbjahr und damit schon vor Ausbruch der Ebola-Epidemie eingebrochen. Sie schrumpften um 22 Prozent auf 7,6 Mrd. Euro, wie aus Berechnungen des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft hervorgeht. lesen

DIE WELT kompakt, 28. August 2014
Exporte nach Afrika brechen ein

Die deutschen Exporte nach Afrika sind im ersten Halbjahr um22 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro eingebrochen, so Berechnungen des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. lesen

Reuters, 27. August 2014
Deutsche Exporte nach Afrika brechen vor Ebola-Seuche ein

Die deutschen Exporte nach Afrika sind im ersten Halbjahr und damit schon vor Ausbruch der Ebola-Epidemie eingebrochen. Sie schrumpften um 22 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro, wie aus Berechnungen des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft hervorgeht. lesen

OWC-Verlag für Außenwirtschaft, 25. August 2014
Ländervereine der deutschen Wirtschaft fordern politische Unterstützung
Angesichts der Belastungen durch zahlreiche Krisenherde und der Herausforderung durch wachsende Konkurrenz auf den dynamischen Märkten Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Osteuropas fordern die für diese Regionen tätigen Ländervereine der deutschen Wirtschaft eine intensive politische Flankierung. lesen

NDR Info, 06. August 2014
USA investieren in Afrika
Die USA wollen mehr Geschäfte mit Afrika machen. US-Präsident Obama kündigte gestern Direktinvestitionen von mehr als 10 Mrd. Euro an. Auch China ist schon mit vielen Unternehmen auf dem scharzen Kontinent präsent. Deutsche Firmen sind dagegen noch vergleichsweise zögerlich. <media 3486 _blank>hören</media>

Gesundheitswirtschaft, 05. August 2014
Afrika lockt
Afrikanische Länder sind natürlich noch Nischenmärkte. Aber gerade das macht sie so interessant. Viele Regierungen haben Gesundheit neben Bildung zu ihren Hauptzielen erklärt. In den kommenden Jahren erwarten wir in dem Bereich steigende staatliche Investitionen von knapp zehn Prozent. Interessant ist, dass ein Großteil davon in die Behandlung von nicht ansteckenden Krankheiten geht. lesen

Deutschlandfunk, 04. August 2014
USA-Afrika Gripfel
Deutsche Firmen seien auf dem afrikanischen Kontinent hoch angesehen, sagte Christoph Kannengießer vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft im DLF. Die Amerikaner forcieren die Zusammenarbeit aktuell durch den USA-Afrika-Gipfel, auch die Chinesen und Inder engagierten sich stark - der Wettbewerb für deutsche Unternehmen werde so härter. hören

rbb Inforadio, 28. Juli 2014
Ausverkauf oder fairer Handel?
Die EU verhandelt derzeit nicht nur mit den USA über ein Freihandelsabkommen. Auch mit Afrika will die sie neue, grundlegende Handelsverträge vereinbaren. Daran ist vor allem die deutsche Wirtschaft interessiert. Denn nach Asien gilt der afrikanische Kontinent als der aussichtsreichste Markt weltweit. mehr

P.T. Magazin, 10. Juli 2014
Chancenkontinent Afrika
Das Trendforschungsinstitut „2b AHEAD ThinkTank“ hat gemeinsam mit dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft eine neue Trendstudie zu „Afrika 2025“ als Zukunftsmarkt für die deutsche Wirtschaft veröffentlicht. lesen

Freie Presse, 07. Juli 2014
Sächsische Wirtschaft zögert noch mit Geschäften in Afrika
Sechs von zehn der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt befinden sich in Afrika. Doch es gibt hierzulande noch viele Vorurteile und Fehlwissen über den Kontinent. mehr

TheAfricaReport, 30. Juni 2014
Foreign policy: Germany's all inclusive package for Africa
Germany is caught between hard interests and soft values as it tries to find its way into the African market. But is Chancellor Angela Merkel's government doing enough? lesen

tagesschau, 15. Juni 2014
Afrika: wie kann Deutschland helfen?

Die Kampagne #Bringbackourgirls hat die globale Aufmerksamkeit auf Nigeria und auf Afrika gelenkt. Einen Kontinent, der von Terrororganisationen wie der Boko Haram buchstäblich...ansehen

BILD, 12. Juni 2014
Der Terror schreckt ab

Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft erklärt, weshalb deutsche Mittelständler keine Angst vor Boko Haram zu haben brauchen. lesen

Tagesspiegel, 12. Juni 2014
Auslandgeschäfte - Reisende soll man nicht aufhalten
Wer auf dem Weg ins Ausland Unterstützung sucht, findet Helfer bei den Handelskammern – sie sind nicht die Einzigen. mehr

Tagesspiegel, 11. Juni 2014
Großes Potenzial für deutsche Firmen

Deutsche Unternehmen scheuen den schwarzen Kontinent - und das ist ein Fehler: Afrika bietet ausländischen Firmen inzwischen vielversprechende Geschäftsfelder. mehr

Handelsblatt online, 27. Mai 2014
Schrauben nach der Revolution
Es sind die kleinen Probleme, in denen sich die Berufsschule am Stadtrand von Kairo von Ausbildungsstätten im Schwabenland unterscheidet. Eine Schülerin, die sich weigert Schutzkleidung anzuziehen - aus religiösen Gründen. <media 3804 _blank>lesen
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Deutsche Welle, 23. Mai 2014
Deutsches Afrika-Konzept umstritten
Selten war Afrika in Deutschland so präsent: Der Bundestag debattiert über Boko Haram, die Bundesregierung verabschiedet ein neues Afrika-Konzept. Doch viel näher sei man Afrika nicht gerückt, bemängeln Kritiker. mehr

taz, 21. Mai 2014
Prosa für den Nachbarkontinent
Die Bundesregierung hat eine aktivere Militärpolitik in Afrika beschlossen. Kritik daran kommt bereits von der CSU – und den Grünen. mehr

Finanz und Wirtschaft, 20. Mai 2014
Am Kap der schwachen Hoffnung

Unter Präsident Nelson Mandela arbeitete der regierende ANC eng mit der Wirtschaft zusammen, zum Vorteil Südafrikas. Heute herrscht tiefes gegenseitiges Misstrauen.mehr

EconoAfrica, 15. Mai 2014
Heimischer Mittelstand braucht mehr Unterstützung
Afrikas Aufschwung ist in aller Munde. Die neue afrikanische Mittelschicht schafft Kaufkraft und verändert parallel zur weltweit wachsenden Rohstoffnachfrage die Rolle Afrikas. Die deutsche Wirtschaft muss sich engagieren. Doch braucht es dazu auch politische Unterstützung im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung. lesen

rbb inforadio, 14. Mai 2014
"Wir sind mental von Afrika viel weiter weg als geografisch"

Eine Milliarde Menschen lebt auf dem afrikanischen Kontinent. In 54 Ländern. Afrika umfasst eine Fläche, die größer ist als die der USA, Europas, Chinas und Indiens zusammen. hören

Handelsblatt, 12. Mai 2014
Kap der geringen Hoffnung
Unter Mandela arbeitete der ANC eng mit der Wirtschaft zusammen – heute begegnen sich beide misstrauisch. <media 3803 _blank>lesen
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Neue Zürcher Zeitung, 12. Mai 2014
Erleichterung bei Wirtschaftsvertretern
Wirtschaftsvertreter haben den klaren Sieg der südafrikanischen Regierungspartei Afrikanischer Nationalkongress (ANC) als Zeichen der Stabilität gewertet. mehr

Franfurter Allgemeine Zeitung, 10. Mai 2014
Südafrikas Wirtschaft erleichtert
Vertreter der Wirtschaft haben den klaren Wahlsieg der südafrikanischen Regierungspartei Afrikanischer Nationalkongress (ANC) als Zeichen der Stabilität gewertet. <media 3497 _self>lesen</media>

Deutsche Welle, 19. April 2014
Sudan wirbt um deutsche Investoren
Gewalt und internationale Sanktionen - unter Europas Investoren gilt der Sudan als Krisenstaat. Mit Khartum Geschäfte machen wollen deshalb nur wenige. Das soll sich ändern. Besonders auf die Deutschen hofft das Land. mehr

Die Welt, 17. April 2014
Zwei Veteranen verlassen die Spitze des Afrika-Vereins
Beide standen lange an der Spitze des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft (AV). Beide waren die dienstältesten Vorstandsmitglieder: Nun scheiden Dr. Jens Peter Breitengroß (nach 33 Jahren) und Carsten Nordmann (nach 24 Jahren) auf eigenen Wunsch aus den Gremien aus. mehr

Deutschlandfunk, 14. April 2014
Afrika denkt um
In jüngster Zeit haben einige deutsche Unternehmen die Initiative Desertec verlassen, die Solarenergie in der sonnenreichen afrikanischen Wüste gewinnen und nach Europa transportieren will. hören

Fokus online, 02. April 2014
China stellt deutsches "Leuchtturmprojekt" in den Schatten

„Ich habe hier immer wieder gehört, wir wollen selbst für die Lösung der Probleme in Afrika verantwortlich sein, aber dafür brauchen wir Hilfe im Aufbau der Kapazitäten“, sagt Steinmeier. „Solange ist Training und Ausbildung noch notwendig.“ Und so legitimiert die Bundesregierung ihr anhaltendes finanzielles und militärisches Engagement für Ausbildungsmissionen wie Mali und Somalia. mehr

Deutschlandradio Kultur, 3. April 2014
Handelspartner auf Augenhöhe
China ist als Handelspartner für Afrika zurzeit viel interessanter als die EU, sagt der Regionalkoordinator der Welthungerhilfe, Florian Landorff - weil die Chinesen die Afrikaner als gleichberechtigte Partner behandeln. mehr

DVZ - Deutsche Verkehrszeitung, 3. April 2014
Bessere Häfen für Afrikas Wachstum
Weihnachten fiel für Peder Sondergaard voriges Jahr auf den 19. Dezember. An dem Tag setzte der Däne, der bei APM Terminals für Afrika und den Mittleren Osten verantwortlich ist, seine Unterschrift unter einen wegweisenden Vertrag. mehr

Handelsblatt, 2. April 2014
Merkel will mehr mit Afrika handeln
Acht der zehn am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften liegen in Afrika: Die Wirtschaft sieht dort ihre Chance. Auf dem EU-Afrika-Gipfel in Brüssel plädiert Kanzlerin Merkel dafür, den Handel auszubauen. mehr

Deutschlandradio Kultur, 2. April 2014
Da gibt es erhebliches zu tun
Die Politik müsse auf dem EU-Afrika-Gipfel in Brüssel "in jedem Fall Impulse setzen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, Christoph Kannengießer. hören

tagesschau.de, 26. März 2014
Kontinent der ungehobenen Schätze
Äthiopien, Tansania oder Angola - noch spielen diese Länder keine große Rolle für die deutsche Wirtschaft. Doch das soll sich ändern Steinmeier hat auf seiner Afrika-Reise vom Kontinent der Möglichkeiten gesprochen. lesen und hören

Süddeutsche, 26. Februar 2014
Vier Schritte vorwärts, einen zurück

Afrika galt in den vergangenen Jahren als die neue große Wachstumsstory. Doch Ökonomen zweifeln. Denn trotz glänzender Zahlen ist die Wirklichkeit für die Menschen eine andere. mehr

Tagesspiegel, 11. Februar 2014
Afrika wünscht sich mehr Bundeswehr

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat ein neues Afrikakonzept der Bundesregierung angekündigt. Es soll das aktuell gültige aus dem Jahr 2011 ablösen. <media 3489 _self>mehr</media>

Nachrichten für Außenhandel, 21. Januar 2014
Deutsche Firmen: Verfassung ist Zeichen der Stabilisierung
Die rund 250 in Tunesien aktiven deutschen Unternehmen begrüßen die Verabschiedung der neuen tunesischen Verfassung. <media 3490 _self>mehr</media>

2013