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Infrastruktur: Senegal und AfDB besprechen technische Aspekte der Umsetzung des Agropole Sud Projekts

Die senegalesische Regierung und die Gruppe der Afrikanischen Entwicklungsbank (AfDB) veranstalteten vom 23. bis 25. März in Dakar einen technischen Workshop, um die Umsetzung des Projekts "Southern Agro-Industrial Processing Zone" (PZTA-Sud oder Agropole Sud) im Senegal zu beschleunigen und den Industrialisierungsprozess sowie die Entwicklung weiterer Agropole zu beschleunigen.
Die Hauptziele des Workshops waren die notwendige Unterstützung durch die senegalesische Regierung für den schnellen Start des Projekts Agropole Sud, der Aufbau von Kapazitäten und die Weiterbildung aller an der Umsetzung des Projekts beteiligten Akteure zu den Inhalten und den geltenden Verfahren, insbesondere der Projektdurchführungseinheit. 
Zweck des Treffens war es, alle im Rahmen des Projekts geplanten Aktivitäten zu überprüfen und die Bedingungen für ihre Durchführung zu untersuchen, die Regeln und Verfahren der Bank in Bezug auf die Auftragsvergabe, die Auszahlung und das Finanzmanagement sowie die Umwelt- und Sozialschutzmaßnahmen in Erinnerung zu rufen und sicherzustellen, dass Maßnahmen ergriffen werden, die eine ordnungsgemäße Koordinierung der Aktivitäten zwischen der Projektdurchführungseinheit und ihren Partnern gewährleisten.
Das Projekt der südlichen agroindustriellen Verarbeitungszone, bekannt als Agropole Sud, ist eines der Vorzeigeprojekte des Emerging Senegal Plan (ESP). Das Projekt wurde am 18. Dezember 2019 vom Verwaltungsrat der Afrikanischen Entwicklungsbank für eine Finanzierung von 43,1 Millionen Euro (fast 50 Prozent der Gesamtkosten) genehmigt und ist Teil der Säule I der ESP, die sich auf die strukturelle Transformation der senegalesischen Wirtschaft bezieht. (Agence Ecofin)